Kirchen und Kapellen

Wie es schon wurde erwähnt, ältest sakrale Gegenstände – todsichere Hauskapelle Gąsieniców und hölzerne Alte Pfarrkirche befinden sich an ul. Kościeliskiej. Erst ein Pfarrer Zakopane, ks. ein Josef Stolarczyk, indem sehen elementare Entwicklung podtatrzańskiego der Sommerfrische, in 70 Sommern – dieser ub.in. er begann eine Baustelle einem größeren, todsicheren Tempel. Ok. heute ist in Zakopane 30 Kirchen und öffentlich erhältlicher Kapellen. Einige interessantest wir stellen unterhalb dar.

Ein alte Kirche und Denkmalfriedhof

Es öftsten besichtigt Kunstdenkmäler sind eine Alte Kirche, gelegene neben ihm Kapelle Gąsieniców und Friedhof „Auf Pęksowym Brzyzku“. Todsicher, eine nicht groß Hauskapelle, bestrahlt durch den Paul eine Raupe ok. 1800 r. ist ältest einem einem bewahrt in heute Gegenstand sakraler Zakopane. Ein Freihalter wraz mit der Frau, verständlich mit dem ausgedrückt in dem Testament Wunsch, wurden auf dem Gebiet vor der Kapelle, in dem Platz beerdigt, wo in XVIII Deckel Hochländer manchmal bestatteten sein Verstorbenen („offiziell“ Friedhöfe damals befanden sich in Chochołowie und Poroninie). Eine Kapelle Gąsieniców hat als die Patrone św. des Andreas‘ – Świerada und Benedykta – Stojsława.
Alter KościółNa des benachbarten Grundstücks, bemüht der Besitzer der Güter zakopiańskich Klementyny und Edwards Homolacsów, wurde in 1847 r. gebaut nicht groß, hölzerne Kirche, vergrößert dann in l. 1850-51 hinter die Sache erst zakopiańskiego Pfarrers ks. des Josefs Stolarczyka. Altäre oberst und seitlich es sind ein Werk des Bildhauers – eines Autodidakten aus dem umliegenden Dorf Gliczarów, Wojciech Kułacha – Wawrzyńcoka. Mit XIX in. stammt ein Teil feretronów und Gemälde. Ein wirkliches Meisterwerk der volkstümlicher, primitiver Malerei ist ein Bildnis, fixiert eine Weile, św. des Pauls wenn – noch damals Szawłowi – erschien in dem Weg in Damaskus Christus. Heilig er ist in dem Augenblick vorgestellt… eines Fallen aus dem Pferd, unter dem Einfluss des großen Eindrucks, und aufgezeichnet einfach in den Berg Beine.
Ein Patron der Kirche war ursprünglich św. Klemens (auf hallo einer Freihalterin, Klementyny Homolacsowej), welches Bildnis zurzeit befindet sich in dem linkem Teil das Presbyterium. Von 30 Jahren – das eine Patronin des Kirchleins ist Aus Czestochowa Muttergottes. Modern, aber auch stilvoll sind Bahnhöfe des Kreuzwegs, getan zeitgenössisch durch die zakopiańską Malerin eine Pęksową Eveline, antepedia der Autorschaft des Karls Kłosowskiego und (präsentiert wechselweise mit ihr) Marii Łomnickiej – Bujakowej, sowie hölzerner Kronleuchter – ein Werk Antoniego der Scharte.
Alter Friedhof entstand aus der Initiative ks. des Josefs Stolarczyka ok. 1850 r., nieopodal der Kapelle Gąsieniców. Ein Spender des Grundes, gelegen auf dem steilem Rand des Stroms („brzyzku“) war Jan Pęksa, ein Friedhof von hier auch ist mundartlich genannt Pęksowym Brzyzkiem. Es anfänglich war dieses nicht groß, ländlicher cmentarzyk, darauf verstecken sowohl hiesiger Hochländer, wie und neuangekommene, verstorbener in Zakopane auf die Tuberkulose, für die Berge Fälle, ob auch aus den ander Ursachen. In 1889 r. beerdigen hier einen Doktor des Tytusa Chałubińskiego, geachtet zu einen „Entdecker“ dieser Zakopane und Tatsache Anfangen eine Bildung in Zakopane des ethnischen Pantheons. Von 1931 r. Alter Friedhof ( entstand in 1908 r. an Nowotarskiej ul. ein Friedhof „Neu“) er war anerkannt hinter dem Denkmalgegenstand, und eine Übereinstimmung auf pochówek auf ihm jedesmalig ausdrückt ein Konservator der Kunstdenkmäler. Er versteckt sich durch die kilkadziesiąt Jahre hier sowohl „Geraden“ Hochländer, der von den Geschlechtern haben hier sein familiäre Grabmäler, wie und hervorragender Bergsteiger, Bergführer und gebunden mit Zakopane der Schöpfer oder Wissenschaftler. Er von hier auch manchmal heißt diese nekropolię “ ein Friedhof Wohlverdient“.
Außer dem Verbreiters das Gebirge, ein Doktor Tytusem Chałubińskim, er ist hier beerdigt erst ein Pfarrer und Mitschöpfer des zakopiańskiej Legendes ks. ein Josef Stolarczyk, Familie Pawlikowskich, Schriftsteller Stanisław Witkiewicz, Władysław ein Orkan, Kasimir eine Pause – Tetmajer, Włodzimierz ein Enkel, Josef Kapeniak, Thomas Gluziński, Kornel Makuszyński, Jan Długosz, Adam der Achselhöhlen, Stanisław eine Raupe – Byrcyn jun., Künstler ein Karl Stryjeński, Antoni Rząsa, Antoni Kenar, Wanda Gentil – Tippenhauer, Führer Jan Krzeptowski – Sabała, Matthias ein Häcksel, Josef Krzeptowski, Jędrzej des Wals, Stanisław eine Raupe – Byrcyn. Befinden sich auf „Pęksowym Brzyzku“ auch symbolische Grabmäler des Bergsteigers und Matrosen, eines Schriftstellers und Malers – Mariusza Zaruskiego, Sportlers des Bronisława des Tschechen sowie Schriftstellers, Malers und Philosophen – einer Stanisława des Ignaz‘ Witkiewicza. Ruhte in 1993 Jahr auf Pęksowym Brzyzku ein hervorragendem polnischer Läufer, Tatraeilbote Stanisław Marusarz.
Eine Architektur und putze viele Grabmäler plastisch dieses Kunstdenkmal der hervorragender Schöpfer an. Überwiegen unter den dekorativen Elementen volkstümliche Motive, Tatrabetonung (Felssteine, Klettergerät), auch Denkmäler Kreuze erscheinen aus dem Tatraeisen.

Eine Pfarrkirche unter das Zurufen eine Heilige Familie. Gebaut an Krupówkach in l. 1877- zwei 96, bemüht erst Pfarrer Zakopane – eines Josefs Stolarczyka und Kasimirs Kaszelewskiego, wg des Projekts des Josefs Piusa Dziekońskiego. Putze einen Innenraum der Schnittstellen Elemente des zakopiańskiego Stils an mit “ eine Art zakopańskim“ Edgara Kov á tsa und Modernismus. Man einen obersten Altar in der Form des Triptychons tun in 1903 r. in der Werkstatt des krakauischen Bildhauers des Kasimirs Wakulskiego. Drei Figuren einen Vollbesitz eine Skulptur stellen św. eine Familie dar, aber er zeigt in den Seitenflügeln des Flachreliefs eine Verkündigung und ein Heimsuchen św. der Elisabeths. Unterhalb zwei Figuren – św. der Schlesischer Hedwigs und św. des Ungarischen Władysław. Seitliche Altäre und Kapelle des Heiligst Jesu Herzens sind einem Werk des Edgara Kov á tsa. Der zweite eine seitliche Kapelle – Rosenkranzes Mutter göttlich – wird durch die Stanisława projektiert Witkiewicza. Eine Figur hieb in dem euch Altar Jan Nalborczyk, und Ornamente – ein Wojciech Brzega. Ein Altar dieser Kapelle entstand in 1896 r. und war erst, daran in dieser Kirche weisen einen Gottesdienst zurück. Ein Werk Witkiewicza ist auch ein Projekt der seitlicher Kapelle św. des Jana des Täufers. Darsteller der Skulpturen und Ornamente waren J. Nalborczyk und Josef eine Raupe – Kaspruś, und selbst Witkiewicz malte ein Porträt heilig. Er auch aller Eingangstüren, Gitter getrennt Kapellen entwarf von dem Schiff einen, Bank und Beichtstühle, und auch ein Fenstermosaikfenster. Einen Balken sosrębową auf des Regenbogen und befindliches über ihr Kruzifix hieb W. Brzega. In 30 Jahren – das Witkiewiczowskie Mosaikfenster in dem Presbyterium substituieren bunten Mosaikfenstern des Projekts des Janusza Kotarbińskiego. Kotarbiński auch in l. 1932-34 malte eine bunte Polychromie, dargestellt in dem Mittelschiff 8 Segen des Christus. Auf außerhalb eine Kirche in 1958 r. bauen eine Kapelle – eine Grotte der göttlicher Mutter mit Lourdes, wg des Projekts des Architekten Nowotarskiego Antoniego. Vor der Kirche, auf das zeitgenössisch steinern Mission Kreuz – gedenke Dorn Krone, getan aus dem kuźnickiego Eisen in 1861 r., befindlich niegdyś auf der Alten Friedhof auf das erhoben für das Feiern Opfer des Gemetzels der Bevölkerung des Warschaus und Wilnas durch die zarischen Armeen Kreuz.

Eine Kirche der Jesuiten „auf dem Hügel“. Gebaut in l. 1899-1908 auf die südlicher Böschung der Gubałówki an das Ordenshaus der Jesuiten, wg des Projekts des Jesuiten, eines Bruders der Stanisława Dydka, unter die Richtung ks. des Michaels Andrzejczaka. Ein Tempel – unter das Zurufen eine Heiligste Marii des Fräuleins der Andauernder Hilfe er – hat heterogen putze an, mit den Elementen des Stils der zakopiańskiego Stanisława Witkiewicza und “ einer Art zakopańskiego“ Edgara Kov á tsa er, dessen ein Schüler war Dydek. Er oberster Altar wg des Projekts Dydka hieb einen Josef Turko mit er Przemyśla, ein Bild eine Kopie des Bildnisses ist aus der römischen Kirche oo. Heiliger Redemptorystów, Figur des Ignaz‘ Loyoli und Franziskus‘ Ksawerego tat einen zakopiański Bildhauer einen Josef Skotnica. Antepedium – ein „Letzter Abendbrot“ wird geben wg des Leonhards Vinci – hieb ein Michael Zawiślan. Befinden sich in den seitlichen Altären Bilder des Florians Cynka, Bottoniego und Felizitas‘ Sumińskiej. In der seitlichen Kapelle św. des Andreas‘ Boboli ein Altar tat wg des Projekts des Wojciech Rander einen Franziskus Stanowski, Bild in dem Altar bemalte Jan eine Raupe – Szostak, und antepedium hieb einen Paul eine Scharte. Putze św. des Ignaz‘ in der Kapelle Loyoli einen Innenraum an es ist einem Werk des Wojciech Rander, den einen Altar entwarf und hieb antepedium. Bilder eine Autorschaft Adolfa Hyły und J. Rutkowskiego, Medaillons sind auf den Seitenwänden (dargestellt heilig aus dem Orden der Jesuiten) entwarf Jan Nalborczyk.

Eine Kirche der Bernhardiners. Erhoben in 1950 r. auf Bystrem in dem Platz bestehender von 1902 r. der Kapelle an dem Ordenshaus der Bernhardiners, wg proj. arch. Jędrzeja, gewidmet in 1959 r., Czarniaka unter das Zurufen Św. Antoniego. Ein Hochaltar tat einen Paul eine Scharte, er auch es ist ein Autor der Mehrheit der Skulpturen. Einen Tischlerroboter taten sein Brüder ein Josef und Antoni. Ein Konzilaltar ist ein Werk des Władysław des Karpiela. Ein Autor der Flachreliefs des Kreuzwegs ist ein Josef Janos mit Dębna, und antepedia einen Thomas Ligas hieb mit Krościenka. Ander plastische Werke taten m.in. Bożena Romanowska, Maria Veltuzen und ihr Tochter, Maria Veltuzen – Nagrabecka. In dem Garten przykościelnym befindet sich großes alpinarium.

Eine Kirche auf Harendzie. Übertragen auf Harendę in 1947 r. mit Zakrzowa, gebaut tamże in XVIII in. unter das Zurufen św. der Annas. Zurzeit unter das Zurufen św. des Jana des Apostels und Evangelisten. Ein Initiator des Übertragen war ein Schwiegersohn des Dichters des Jana Kasprowicza – ein Maler ein Władysław Jarocki. Befinden sich in dem Innenraum der Kirche drei XVIII – ewige, barocke Altäre mit den Bildern, gemalte durch Jarockiego. Es auch war einem Autor der Rekonstruktion XVIII – ewiger Polychromie.

Eine Kirche Salwatorianów. Gebaut an dem Haus Ordens Ks. Salwatorianów in l. 1956-68 unter Antałówką wg die Eintrittskonzeption arch. Eines Marius‘ Dziewońskiego, entfaltet durch arch. Jerzego Habera, unter das Zurufen eine Mutter der göttlicher Königin der Welt. Moderner, posoborowa Tempel, in dem verbinden traditionelle Elemente, angesponnen in den zakopiańskiego Stil und modern, typisch für zeitgenössisch der Lösungen des sakralen Bauwesens. Mosaikfenster sind in den Fenstern einem Werk des Andreas‘ eine Kugel.

Eine Kirche auf Olczy. Gebaut auf Piszczorach in l. 1981-88 neben lange her funktioniert Kapelle, an das Ordenshaus der Priester der Missionare, wg des Projekts arch. Tadeusza Gawłowskiego. Ein Klumpen der Kirche besteht aus fünf Abschnitten, symbolisiert erhoben in das Gebet Handflächen, angesponnen auch in die Berglandschaft. Eine Autorin des Projekts ołtarzy und Ausstattung des Innenraums ist arch. Eine Teresa Lisowska – Gawłowska. Befinden sich in dem Presbyterium Mosaikfenster entworfen durch Tadeusza Brzozowskiego, entwarf in den sonstigen Teilen Mosaikfenster ein Matthias Kauczyński. Autoren piety an dem Eingang sowie Flachreliefs sind in dem Innenraum ein Sigmund Piekacz und Wojciech Obrochta, aber eine Figur der Heiligster Marii des Fräuleins hieb in dem obersten Altar ein Michael eine Raupe – Szostak. Eine Kirche ist unter dem Zurufen eine Offenbaren ein Wunderbares Medaillon Mutter göttlich.

Eine Kirche auf Chramcówkach, p.in. Einer göttlichen Barmherzigkeit. Man eine moderne bedeutendes große Gebäude wg des Projekts des Janusza Ingardena bauen in l. 1988-94 und widmen 24 Septembers 1994. Putze einen Innenraum wg des Projekts Bogusława der Kugel an. Ein Tempel kann 800 treu ok. unterbringen. Man auf dem Chor zamontowano ein 24 moderner Stimmorgan hergeführt aus Holland.
Auf des dieser selbst Grundstück, er nur näher eine Straße stand in 1892 Sommern-1999 r. hölzernes Kirchlein gebaut mit den Elementen des zakopiańskiego Stils wg des Projekts des Sigmunds Dobrowolskiego, funktioniert anfänglich als die Kapelle der Heilanstalt dra des Andreas‘ Chramca. In 1999 Januar eine Denkmalkapelle ziehen aus und er holt sie aus als die Friedhofkapelle an neu einen einen gebildet Friedhof auf Pardałówce in Zakopane wiederzugeben.

Eine Kirche die Tatrapfarrgemeinde unter das Zurufen ein Heiliges Kreuz, förmlich an ul. Chałubińskiego, tatsächlicher Eingang von ul. Zamoyskiego. Gebaut in 1982 Sommern-91 nach dem Projekt arch. Eines Witold Cęckiewicza, der auch ein Projektant des Innenraums des Tempels ist. Ein geistlig Patron der Kirche ist św. ein Bruder ein Albert, dessen eine Figur, verziert ein Innenraum meißeln Antoni Grabowski. Arbeiten metaloplastyczne tat in der Kirche einen Władysław eine Raupe – Makowski. Sie Kurven entwarf Jerzy Skąpski, und taten in 1991 r. ein Anna und Ireneusz Zarzyccy.
Es eine Kirche ist geräumig, er hat ging über tausend Plätze, sind in ihm organisiert eines Ausstellung, Schauspiele der klein theatralischer Formen und Konzerte – darin symphonisch, meistens in den Rahmen des Festspiele die Tage der Musik des Karls Szymanowskiego.

Eine Kirche der Priester Palotynów auf Krzeptówkach, unter das Zurufen des Unbefleckten Herzens NPM – Fatimskie Sanktuarium, gebaut in 1987 Jahren-92 Rad bestehender frühzeitiger einer Kapelle Palotynów, als das Votum der Dankbarkeit hinter das Retten ein Leben des Vaters des heiligen Jana II Pauls nach dem Attentat in dem Tag 13 Mais 1981 r. ein Autor des Projekts der bedeutendes großer Gebäudes ein Architekt Stanisław Tylka ist mit Zakopane, aber einen Innenraum des Tempels aufbauen unter der Leitung ks. des Mirosława Drozdka, an der breiter Mitarbeit der Spezialisten. Darsteller der ganzer Architektur sind Hochländer. In den Bahnhöfen des Kreuzwegs sichtbar ist eine Figur des Vaters Św. Jana II Pauls (V und X ein Bahnhof). Eine Konzeption der Bebauung des Gebiets wraz ist mit den euch Schmuck auch einer Autorschaft des Pfarrers, ks. M. Drozdka. Er eine Kirche zuerst wurde durch den Kardinal des Franziskus‘ Macharskiego gewidmet, und eines Junis 1997 r. ein Gottesdienst konsekracyjne zurückwies hier einen Papst Jan einen Paul II. Von 1990 r. organisiert sind hier jedes Jahr Fatimskie Kongresse. Er jährlich kommt hier an ging über 300 tys. der Pilger. Hinten befindet sich hinter Kirchbebauung ausführlich Fatimski Park, darin anbringen m.in. einen Altar aus dem Großen Sparren, daran in 1997 r. Jan II Paul wies eine Messe zurück.

Ist in der Baustelle eine Kirche Salwatorianów auf Pardałówce und Kirche der Priester Marianów auf Cyrhli.

Eine Kapelle Albertynek. Gebaut in 1898 r. auf Kalatówkach wg des Entwurfs der Stanisława Witkiewicza, unter die persönlicher Aufsicht des Bruders des Alberts – eines Adams Chmielowskiego, unter das Zurufen Św. Eines Kreuzes. Er geht in der Zusammensetzung des hölzernen Klosters, darin anfänglich wohnten albertyni hinein. In 1902 r. eine Klause wurde Schwestern über gewiesen, und Brüder erhoben seinen Sitz powyżej – auf tzw. Schlafendem Hügel. Ein Gebäude des Klosters wird in dem zakopiańskim Stil projektiert, und ein Innenraum charakterisiert eine große Einfachheit. Einzige Schmuck sind Kreuze, ein Porträt des Bruders eines Alberts und Bildnisses der Aus Czestochowa Muttergottes. Auf dem getrennt Grundstück der Schwester halten einen Berggarten, befindet sich darin m.in. ein Häuschen – ein Museum – eine Klause des Bruders des Alberts.

Eine Kapelle Albertynów. Gebaut in 1902 r. auf dem Schlafenden Hügel über Kalatówkami für die Brüder albertynów in dem zakopiańskim Stil, unter das Zurufen Św. Eines Kreuzes, hineingegangen in der Zusammensetzung des Klosters Albertynów. In 1977 r. ein Gebäude brannte ab und in 1985 r. wurde aufgebaut wg des Projekts arch wieder. Danuty Kopkowicz und Zbigniewa Śliwińskiego.

Eine Kapelle auf Gubałówce, unter das Zurufen eine göttliche Mutter der Andauernder Hilfe, gestiftet in 1967 r. durch die Marię und Władysław Bachledów – Księdzularzy, als das danksagende Votum hinter das Erretten von dem Tod in der Zeit II Weltkriegs. Gebaute in 1971 r. in der Gestalt der Miniatur der hölzerner Kirche ein, stilvoller Innenraum, das Sakramenthäuschen bildet ab stilvoll Bergbewohner Haus. In dem Altar eine Skulptur Antoniego Kenara.

Eine Kapelle in der Jaszczurówce unter das Zurufen ein Heiligstes Herz der Ihr des Jesu. Eine aus den schönsten Kapellen in Polen, ein Beispiel der idealer Anwendung des zakopiańskiego Stils in die hölzern sakralen Gebäude. Gebaut in l. 1904-08 aus der Stiftung die Kinder des Adams Uznańskiego, Besitzer der Jaszczurówki, wg des Projekts der Stanisława Witkiewicza. Hölzern, untergebracht auf der steinernen Untermauerung, verziert reich mit außerhalb, es hat voll eine Einfachheit entworfen ein, strenger Innenraum, auch durch Witkiewicza. Technisches Projekt tat arch. Ein Blech. Oberster Altar aus dem Escheholz und Ahorns er werden getan in der zakopiańskiej Schule der Holzindustrie in der Form der Vorders Wand die Bergbewohnerhütte. Zwei seitliche Mosaikfenster ( ein Adler des Polens und Aus Czestochowa Muttergottes sowie Treibe Litauisch eine und Ostrobramska Muttergottes voran) entwarf Witkiewicz, und tat ein Betrieb Zieleniewskiego in Krakau. Zwei seitliche ołtarzyki tat in 1954 r. ein Josef Janos mit Dębna. Es auch war ein Autor der Skulptur des Bekümmerten Christus, angebracht in der Hauskapelle über den Eingang. Originell hölzern, gestiftet mit den öffentlichen Beiträgen in der Zeit der Besetzung, Kronleuchter tat wahrscheinlich Stanisław Ertappe. Eine Beleidigung der Ihrer Qual bemalte auf dem Glas Jan Jachymiak. Eine Kapelle, genannt auch Witkiewiczowską, sie eingeschrieben ist in dem Register der Kunstdenkmäler.