Museen und Galerien

In dem Verhältnis in seiner einer Oberfläche Zakopane hat eine große Zahl der Museumgegenstand und Galerie. Ein dieses mit der Popularität dieser Stadt verbindet sich unter den Menschen des Stücks und eine Tatsache des Wohnen hier durch viele Sommer der Persönlichkeit mit der Welt der Kultur.
Ein Tatramuseum ihr. ein dr des Tytusa Chałubińskiego (ul. 10 Krupówki). Es das älteste Museum ist in Zakopane und ein mit ältest in Polen. In 1888 r. ein Warschauerindustrieller Adolf Scholtze mit der Runde der Freunde T. Chałubińskiego bildeten eine Gesellschaft das Tatramuseum und schon in dieser selbst eines Jahrs otwarto erst eine Exposition. Sein ein Ziel war eine Einsammlung wissenschaftliche Gegenstände der, artistischer, Produkte der hiesiger Industrie und Schaustücke der Natur, gebunden ein Gebirge und ihr Gegend, und auch einer Literatur über diese Thematik. Ein Museum anfänglich eine Ecke fasste in dem Bergbewohnerhaus an Krupówkach, dann in speziell auf dieses Ziel bestrahlt, hölzernes Gebäude auf der Grund Chałubińskiego. In 1913 r. kaufen ein Grundstück an Krupówkach ein und beginnen eine Baustelle eine todsichere bedeutendes große Gebäude. Ein Sommer 1922 r. eine neue bedeutendes große Gebäude, gebaut wg des Projekts der Stanisława Witkiewicza und Franziskus‘ Mączyńskiego wurde gemacht zugänglich ein Publikum. Er ein Küster des ethnographischen Dezernats und Leiter, und dann einen Direktor wurde ein Julius Zborowski, der diese Funktion in den Tod in 1965 r. das Museum anfänglich aus übte war einem Eigentum der Gesellschaft das Tatramuseum sie. ein dr T. Chałubińskiego. In 1950 r. wurde verstaatlicht.
Zweistöckiges Gebäude fasst zwei große Säle ekspozycyjne, Lager, einen Bibliothek und Verwaltung. Eine Exposition stand auf Ergeschoss er präsentiert ethnographische Sammlungen. Sind auf die Etage gezeigt naturwissenschaftliche Sammlungen, geologisch und industriell ( ein Bergbau und Hüttenwesen). Sind in dem Aufenthaltsraum auf die Etage präsentiert einer Ausstellung Variablen, meistens über die geschichtlichen Thematik oder artistisch. Ist, aus dem Platzmangel, exponiert ein nur nicht groß Teil der Sammlungen. Bleiben in den Lagern m.in. wertvolle Sammlung ornithologische Antoniego Kocyana, kilkadziesiąt Porträts Witkacego, Karikatur des Kasimirs Sichulskiego, Sammlungen der Volkskunst und fachmännisch. Ist dort größt fachliche Bibliothek, enthalten rękopiśmienne wertvolle Veröffentlichungen und Materialien über der Tatrathematik und podhalańskiej. Ein Museum übt aus ich Schutz konserwatorską über den Denkmalgegenstand auf dem Gebiet des ganzen Podhala, einige Abteilungen haben auch in Zakopane und Gegend.
Fasst neben dem Tatramuseum ein Berg Botanischer Garten der Polnischer Akademii der Unterricht. Meinen ihn ging über 2000 m2 der Oberfläche und ok. präsentiert 550 Arten die Tatrapflanze, angehäuft in dem System der Etagen der Wuchs, mit der Aufteilung wg des Grundes (Kalk und Granit).

Ein naturwissenschaftliches Museum des Tatras Nationalparks (ul. 42 Chałubińskiego). Offen in 1984 r. in dem Gebäude der Direktion TPN, er geht in der Zusammensetzung der Werkstatt Wissenschaftlich hinein – Forschend eines Parks. Er besetzt ein Versammeln, ein Konservierung, wissenschaftliches Bearbeiten sowie machen zugänglich naturwissenschaftliche Sammlungen aus dem Gebiet TPN und Dahinstehen eine Aktivität des Menschen auf diesem Gebiet. Er popularisiert eines Werts naturwissenschaftliches TPN und Sache sein Schutzes. Ein Autor des Konzeption und Projekts der Exposition ist ein Künstler der Plastikn doc. der dr hab. Jerzy Świecimski, und Drehbücher der einzelner Dezernate bearbeiteten hervorragende Spezialisten. Erst ein Küster war Przemysław Gembarzewski. Sind außer der ewigen Exposition in dem Museum organisiert temporäre Ausstellungen.

Ein Museum des Jana Kasprowicza auf Harendzie. Angeschirrt in 1950 r. aus der Initiative der Marii Kasprowiczowej in drei Vorderzimmer des Hauses, besetzt in den letzten Lebensjahren durch den hervorragenden, polnischen Schriftsteller. Jan Kasprowicz (1860-1926), ein Schriftsteller, Publizist, Professor und Rektor der Universität Lwowskiego. Er kam von 1891 auf Podhale, er indem er in Zakopane stehenbleibt an und – besonders – in Poroninie. Er hier beteiligte sich in den schriftstellerischen Abenden, er wirkte in den gesellschaftlichen Organisationen. Ein Haus kaufte in 1923 r. auf Harendzie, wo er auch starb. Beerdigt in dem Mausoleum auf Harendzie. Podhalańska Thematik traf in die sein zahlreichen Gedichte, m.in. aus dem Zyklus “ ein Buch arm“ und eine „Meine Welt“.
Putze einen Innenraum des Landhauses an lassen weniger mehr solch, wie hinter des Leben Kasprowicza. Einem Publikum bietet einen sich die Gelegenheit ein Kunstdenkmal anzusehen öftsten, einer Autorschaft der Freunde des Dichters, Hausräte, Möbel. Eine Bibliothek Kasprowicza, behalten in dem Museum zählt kilkaset der woluminów.
Erst ein Küster war Maria Kasprowiczowa, und sie übte nach dem euch Tod in 1968 r. diese Funktion ihr eine Schwester aus – eine Anna Bunin. Es ist von 1964 Museum ein Sitz anzuschirren durch M. Kasprowiczową des Vereins der Freunde des Schaffens des Jana Kasprowicza, der aus übt ich Schutz über den Posten.
Befindet sich neben dem Museum entworfen durch den Karl Stryjeńskiego das Mausoleum, wo ruhen Pulver Kasprowicza und sein Frau.
Ein Museum lebendige Kontakte hält mit den Schulen in ganzen Polen, nachgetragen ein Vorname Kasprowicza, organisiert auch ein Treffen schriftstellerisches p.n. „Abende auf Harendzie“.

Ein Museum des Karls Szymanowskiego „ATMA“ (ul. 19 Kasprusie). Offen in 1976 r. als die Abteilung des Ethnischen Museums in Krakau in dem Effekt Bemühen, initiert in 1967 r. durch Zdzisława Sierpińskiego aus dem „Leben des Warschaus“, und geführt vor allem durch das gesellschaftliches Komitee der Handlung „Atma“, gesteuert durch red. Jerzego Waldorffa. Er er oberst führte das eine Handlung der Versammlung der gesellschaftlicher Beiträge auf der Sache der Einlösung des Landhauses aus der Privathand, was kriegte in das Wesen hin erst ein Museum biographischen Szymanowskiego. Er eine Idee des Organisieren solch Museum schob aus in 1937 r. ein Schüler Szymanowskiego – ein Michael Kondracki.
Ein Karl Szymanowski (1882-1937), ein Komponist, Klavierspieler, Pädagoge. Er war in Zakopane von der frühzeitigen Jugend in den therapeutischen Klausen ( eine Tuberkulose), er kam in den Sommern zwanzigsten einige Male in das Jahr, in l an. Er 1930-35 wohnte auf ewig in dem Landhaus „Atma“. Er nutzte in seinem Schaffen Motive die Bergbewohnermusik, oder in der Figur der Bearbeitungen der Echtes ( ein Ballett Harnasie), oder in der Form weit gegangen Stilisierung (Masurkas 50 op., II Violinkonzert, II Violinquartett). Sein ein Vorname trägt einen zakopiańskie Kindergarten 3 nr und Grundschule 6. nr nach
Ein Museum fasst auf Ergeschoss des Landhauses und darstellt grundlegende Informationen (auf die Fotos und Tafeln) über das Leben und Schaffen des Karls Szymanowskiego, sein Bunde zeigt mit Zakopane und Folklore des Podhala, er präsentiert bewahrt nach ihm Andenken, enthält auch eine eine rekonstruiert Werkstatt Szymanowskiego.
Er außer dem Informierens, eine Aktivität des Postens geht zu in Popularisieren eines Schaffens Szymanowskiego, m.in. durch die musikalischen Hörspiele für die Besucher, ein Verkauf der Platten, Noten und Bücher über die musikalischen Thematik und zakopiańskiej. Ein Museum auch schoss zu wiederbeleben musikalischer Bewegung in Zakopane, er indem ein Museum initiert eine Entstehung der Musikalischer Gesellschaft ihr zu. K. Szymanowskiego, indem bilden ein Zyklus der monatlich Kameral Konzerte „Abende in Atmie“ und indem in dem Organisieren jährliche Tage der Musik współuczestnicząc K. Szymanowskiego. Erst ein Küster das Museum war ein Matthias Pinkwart.

Ein Museum des Kornela Makuszyńskiego in dem Landhaus eine „Opolanka“ (ul. 15 Tetmajera). Eine Abteilung das Tatramuseum. Gebildet in 1966 r. auf der Etage des Landhauses eine „Opolanka“, verbrachte darin letzter Lebensjahre Kornel Makuszyński (1884-1953) – ein Schriftsteller und Publizist, bekannter Autor viele Bücher, vor allem für die Kinder und Jugend. Ein Jahr eine Witwe frühzeitiger wies nach dem Schriftsteller einer Gesellschaft eine Sammlung der Andenken nach dem Mann über.
Kornel Makuszyński noch vor Und einen Krieg wurde ein einem vielgereisten Mann Zakopane, und er verbrachte in den zwischen den Kriegen Jahren hier lange Monate. Blieb in 1931 einem unbesoldeten Bürger Zakopane, es war auch ein Ehrenmitglied des Bunds der Hochländer. Er setzte sich in 1944 r. in Zakopane auf ewig, indem eben in dem Landhaus wohnen eine „Opolanka“. Er propagierte ein Laufen unter den Kindern, auf dem Andenken des wessen sind organisiert Kämpfe des Böckchens eines Kretins und Memorials des Kornela Makuszyńskiego. Beerdigt auf dem Alten Friedhof.
Ein Museum besetzt einige pokoi und zahlreiche Sammlungen des Stücks präsentiert aus der Sammlung Makuszyńskiego ein, Denkmalmöbel, persönliche Andenken nach dem Schriftsteller und einer sein Familie, Photograph und Dokumente. Er eine Büchersammlung fasst polnische und ausländische Ausgaben der Stuck Makuszyńskiego, Schriftstellerei zum Thema um eines sein Schaffens, Ausschnitte aus den Zeitschriften und eine Sammlung der Handschriften. Sie erst ein Küster war in 1972 r. Janina Gluzińska – Makuszyńska.

Ein Museum des Zakopiańskiego Stils in dem Landhaus „Koliba“ (ul. 18 Kościeliska). Offen 4 Dezembers 1993 Jahrs als die Abteilung das Tatramuseum nach den kilkunastu Sommern Bemühen und dauernder einige Sommer konserwatorskim Reparatur. Eine ethnographische Sammlung präsentiert mit den Sammlungen des Sigmunds Gnatowskiego, wg der wystawienniczej Konzeption des Władysław Verzierungs Hasiora, Möbel und Kunstdenkmal getan in dem zakopiańskim Stil, Projekte des Landhauses, durch die Stanisława Witkiewicza, und auch sein Bilder. Sind in dem abgesonderten Raum präsentiert Porträts, gezeichnet durch die Stanisława des Ignaz‘ Witkiewicza. Hat in „Kolibie“ einen Sitz eine Gesellschaft das Tatramuseum. Sind hier auch organisiert temporäre Ausstellungen, Filme Vorlesungen und Schauen. Ein Museum trägt einen Vornamen der Stanisława Witkiewicza nach.
Stanisław Witkiewicz (1851-1915), ein Maler, Schriftsteller, Kritiker des Stücks. Er war von 1886 r. in Zakopane, in 90 Sommern – dieser XIX in. er einquartierte hier auf ewig (in dem Platz, wo heute ein Grundstück des Restaurants eine „Watra“). Auf dem Grund des Volkskunst und Bauwesens Bergbewohners er schuf eine Regel des zakopiańskiego Stils, verlassen auf dem Durchdringen eine Volkskunst des Podhala in die allgemeinnationale Kultur. Er entwarf Landhäuser, nutzbare Gegenstände, Kleidung, Schmuck, sogar Musikinstrumente. In heute in Zakopane, und auch existiert in zentralen Polen kilkadziesiąt „stilvoll“ Häuser sein Projekts. Eine Tatrathematik und zakopiańską er auch beschäftigte sich in seiner schriftstellerischer Arbeit, und sein ein Buch Auf eines Gebirgspasses sie benannt war ein „Evangelium das Gebirge“. Aus sein Arbeiten publicystycznych größtes Aufsehen zog ein Zyklus an ein Land publicystyczny einen „Sumpf“, gezeigt Verhältnisse in den zakopiańskich Kräften. In 1901 (zusammen mit W. Zamoyskim) er wurde ernannt erst unbesoldeter Bürger Zakopane. Er starb in Lowranie (heute Kroatien) über die adriatische Meer, aber er werden beerdigt auf dem Alten Friedhof.

Eine Klause des Heiligen Bruders des Alberts (Kalatówki). In dem nördlichem Teil des Gartens sióstr albertynek wurde auf Kalatówkach in 1901 r. nicht groß Häuschen, darin blieb stehen ein Gründer des Ordens der Brüder gebaut Gedient Arm – ein Adam Chmielowski.
Ein Adam Chmielkowski (1845-1916), ein ehemaliger Maler und Soldat der antyrosyjskiego Januars Entstehung, bekannter heute als der heilige Bruder Albert. Verwundet in die Januarentstehung ( er verlor ein Bein), er studierte von 1864 r. eine Malerei ( ein Paris, Warschau, München). Er trat in 1887 r. in den Franziskanerorden, mit der Gruppe der Mönche ein (albertyni) er eine Arbeit begann unter den Menschen aus der Randgruppe in Krakau. Er war in Zakopane von 80 Jahresanfang – das, er baute in 1888 r. wraz mit einige Mönchen wg proj. St.Witkiewicza hölzernes Kloster auf Kalatówkach. Albertyni wraz arbeiteten mit Chmielowskim physisch an der Baustelle der zakopiańskiej Bahn, eines Wegs in Sees Oka (heute eines Oswalds Balzera), touristischen Pfads in das Schwarzes Gelenk und Pensionat „Stamary“, beschäftigte sie sich auch eine Einbanddecke. In 1983 seligsprechen durch Jana II Pauls, in 1989 heiliggesprochen.
Bescheidenes Häuschen, bestehend aus zwei kleinen Kammern und Bodenkammer heute enthält in Ergeschossteil ein kleines Museum des Bruders des Alberts. In dem erst Raum – engstirnige Klause, in welcher ein Bruder ein Albert hatte ein Schlafzimmer – gezeigt ein Zimmer so, wie er sah hinter dem heiligen Leben aus. In dem der zweite Raum – eine Lebenslaufexposition, einige Bilder, gezeigt ein Schaffen des Adams Chmielowskiego, Informationen, Dokumente.

Eine Galerie des Stücks ihr. Eines Włodzimierz und Jerzego Kulczyckich ( 9 Koziniec). Klasizistisches Schlösschen, gebaut in den zwischen den Kriegen Jahren angeblich wg des Projekts der Stanisława Noakowskiego, genutzt nach II Krieg als das staatliche Erholungsheim, von 1981 r. man es soll in das Tatramuseum. Fasst hier eine Galerie des Stücks, präsentiert vor allem eine Sammlung der östlicher Teppiche, geschenkt ein Museum durch die Anna Piotrowicz – Kulczycką, und ihr stammenden mit den Sammlungen Mann und Schwiegervater. In der Zeit, wenn mit den konserwatorskich Rücksichten eine Sammlung der Teppiche wird nicht bestrahlt öffentlich, ein Tatramuseum präsentiert hier eine Malerei des Markus‘ Żuławskiego oder ander Kunstdenkmal, angehäuft in sein Lagern. Finden hier auch statt Sessionen wissenschaftliches Museum Tatras sowie Kameralkonzert.

Eine Galerie des Władysław Haiora ( 16 Jagiellońska ul.). Eine “ untergebracht in der ehemaliger leżakowni das Sanatorium Warschauerin“, adaptiert wg des Projekts arch. Zenona Remi auf die Galerie, einen Werkstatt und Wohnung eines aus den hervorragendem, europäischen Künstlern – eines Władysław Hasiora. In der Galerie, auf zwei Niveaus der Exposition, sind präsentiert berühmte Fahnen Hasiora, sein Bilder, plastische Skulpturen und Kompositionen. In seiner einer Galerie ein Meister Hasior lud durch viele Jahre ander Künstler auch, indem Hasior veranstaltet ihr temporäre Ausstellungen ein. Fanden hinter dem Leben des Künstlers hier auch statt Vorlesungen über das Stück, geführt durch Hasiora, Treffen mit der Jugend, sowie Konzerte – klassischer Musik und avantgardistisch.

Privatgalerie . Kilkoro zakopiańskich Künstler der Künstler öffnete in sein Häusern aktiv stets Galerien des Stücks. Ältest ist eine Galerie Antoniego Rząsy (ul. 16 Bogdańskiego und), offen noch hinter dem Leben des Künstlers, in 1976 r. Zurzeit, nach der sein Tod, führt sein sie ein Sohn, Martin Rząsa, auch ein Bildhauer. Er eine Privatgalerie , offen für das Publikum, hat von 1987 r. ein Heinrich Burzec (ul. 14 Piaseckiego) sowie ein Gregor Pecuch (ul. 31 Kasprowicza Und). Blieb in 1988 r. offene Gemäldegalerie des Rudolfs der Ordensritter (ul. 35 Krupówki).
Sie neugierig Garten Galerie, aktiv nur öffneten in den heitren Tagen in 1988 r. eine Maria und Jerzy Gruszczyńscy ( 26 Skibówki). Eine Privatgalerie des Stücks der Zeitgenössischer Margaretes Kraszewskiej an ul. Witkiewicza ein Werk meistens jung der Künstler präsentiert spoza Zakopane. Einen Handelscharakter haben, geführt durch marszandów: Galerien Eine Galerie „Yam“ und „Kobe“ an Krupówkach oder eine Galerie – boutique „Unter der Engel“ an ul. Kościuszki. In den größeren Hotels und mancher Cafés auch ist geführt ein Verkauf der Kunstdenkmäler.