2. Krupówki – Großes Schwungbrett – Schmieden

Spazierstrecke auf halb eines Tages, führende mit dem Zentrum in der südlichen Richtung, neben den wichtigst sportlichen Gegenständen der Stadt, in das ehemalig metallurgische Zentrum in den Schmieden, wo beginnen viele attraktiv Berge Ausflüge.

Wir gehen sprzed des Hauptpostamts das gemeinsam in dem Berg Krupówek los. Vor uns besuchtem Abschnitt zakopiańskiego eine Fußgängerzone – voll bester Restaurants, Cafés, Dienstleistungen Geschäfte und Punkte. Wir überholen ein genug modernes Gebäude des Reisebüros „Orbis“ ( 22 Krupówki), erhoben in 1970 r. wg des Projekts Jerzego Dajewskiego und dazukommen in nicht groß, aber von den Jahren des populären Cafés ein „Edelweiß“, über den respektiert zakopiańczyk nicht sagen anders, wie ein „Kleines Loch“.

In 50 Jahren – das XX eines Jahrhunderts dieses Lokal war namentlich oft besucht durch damals gewohnt in Zakopane der Schriftsteller, besonders dieser, der mit der Hauptstadt nach dem Sturz die Warschauerentstehung ausfahren mussten. Man sahen oft hier Kornela Makuszyńskiego, Romana Brandstaettera, Ludwigs des Hieronymus‘ Morstina, Janusza Meisnera. Oft sah hinein Marusia Kasprowiczowa, und ein schier ewiger Mieter des Cafés war wohlverdient ein Direktor das Tatramuseum – ein Julius Zborowski. Putze einen Innenraum an war einem Werk des hervorragenden Malers, zakopiańczyka des Jana des Seweryna Sokołowskiego.

Schier ist nach sąsiedzku mit dem „Edelweiß“ usytuowany ein ein mit öftsten letztens der besucht Lokale Eingescharrt – postmodernistyczna Restaurant McDonald’s, erheben in 1994 r. und konkurrenzfähiges Lokal pseudo – regional „Bunt“ (interessante Aufschrift: ich bitte Mit den Erzeugnissen der Firma McDonald’s nicht hineinzugehen!). Gegenüber ander ein Lokal über die regionalen Ausstattung und góralsko – chicagowski Namen – “ ein Steak eine Hütte“. Befand sich in diesem Platz auf dem Anfang XX ältestes Jahrhundert in Zakopane ein Geschäft, verkaufen Sportartikel, geführt durch den Andreas Górasia – eines aus dem erst zakopiańskich Läufer. Bemühten sich über der sein guter Versorgung m.in. ein Schöpfer TOPR – bei – Mariusz Zaruski und Komponist – Mieczysław Karłowicz.

Geht in dem Gesetz weg eine kurze Straße des Generals des Andreas‘ Galicy. Er ihr, geboren in 1873 r. in Weißen Dunajcu, Patron hörte in Wien technischen Studios auf, und in 1914 r. verband sich mit gebildet damals Polnische Legionen. Bald zog ein Grad des Kapitäns an ein Land und er eine Anwerbung beschäftigte sich in die Polnische Armee. Er erwies in der Kriegszeit 3 Regiment der Legionen, es war nach dem Gewinnen eine Unabhängigkeit in dem Grad des Obersten ein militärischer Führer des Podhala, und er dann wurde ernannt einen General. Es war ein Schöpfer und erst Führer der Brigade (dann einer Division) Podhalańskich Schützen, den Soldaten von dem sein Vornamen in heute heißt „jędrusiami“. Bekannt auch mit seinem schriftstellerischem Schaffen, war einem Autor m.in. das Dialektstück Janosik, er auch ein Wort schrieb an die gesungen in heute Hymne der podhalańskich Schützen – Hei, dort aus Tater… Er starb in 1945 r. und wurde beerdigt in dem Platz seinen letzter ein Einquartieren neben dem Tribunal, aber ein bemüht sein Verwandten, dr. Wincentego Galicy, sein Pulver herführen in Eingescharrt und in 1973 r. beerdigen in der Wohnung der Legionäre auf dem Neuen Friedhof.

Wir überholen ul. gen. Galicy und dazukommen in das prächtiges Gebäude des Hotels „See Oko“ ( 30 Krupówki).

Erst, noch hölzernes, Hotel über diesem Namen ein erheben hier in 1897 r., aber er abbrannte zwei Jahre später – und wraz mit ihm kilkanaście Häuser in dem zentralen Teil Krupówek. Ein Besitzer, Władysław Dzikiewicz, Dank großem Versicherungsbetrag, schnell aufbaute wieder ein Hotel, schon als das todsichere Gebäude – ein aus erst aus dem Eingescharrt Zentrum. Er demnächst bauen neben dem Saal widowiskowo an – Ball auf nah 300 Personen, putze Logen in dem an und eine Einrichtung der Szene entwarf in dem zakopiańskim Stil Stanisław Tatra Witkiewicz, der auch ein Autor des Gemäldes auf dem Vorhang war, dargestellt „See Oko“. Sie ein Sommer 1901 Jahrs feierlich otwarto ein Hotel, und bald begann eine Aktivität ein Schauspielsaal, traten darin durch die kilkadziesiąt Sommer heraus bekannte Musiker, Schauspieler und Schriftsteller, m.in. eine Helene Modrzejewska, Karl Adwentowicz, Hanna Ordonówna, Ludwig Sempoliński, Karl Szymanowski, Ada das Sari, Wanda Wiłkomirska, Kaja sich Danczowska, Eva Demarczyk, Maryla Rodowicz, Jan Kasprowicz, Kasimir Tetmajer, Stefan Żeromski… Es hatte in den zwischen den Kriegen Jahren hier seine einen Sitz ein Theater Formistyczny angeschirrt durch die Stanisława des Ignaz‘ Witkiewicza, nach II Krieg aber – eine Gesellschaft der Liebhaber des Theaters ihr. H. Modrzejewskiej. In 1978 r. ein Föhn ein Wind beschädigte ein Gebäude, durch viele Jahre warten auf dem sein Wiederaufbau, endlich neuer Besitzer einen Schauspielsaal tauschte auf der Diskothek, und ein Hotel wird ausgebaut und saniert.

Schier gegenüber „Sees Oka“ befindet sich ein Gebäude, genannt niegdyś ein “ Polnischer Basar“, wo fassen heute m.in. „Delikatessen“ PSS „Społem“ (ul. 41 Krupówki). Dieses Gebäude, erheben in 1911 eines Jahrs ein sumptem hr. Eines Władysław Zamoyskiego wg. eines Projekts des Architekten des Franziskus‘ Mączyńskiego anfänglich hatte zu dienen auf dem Raum der Geschäfte und Saales Ausstellung, wo präsentiert hatten zu sein Erzeugnisse des polnischen Gewerbes und Gedankens technisch mit aller drei Annexionen. Es indessen bald zeigte sich, dass großer Saal eignet sich auf der Etage des Gebäudes beste auf den plastischen Ausstellungen und 1911 Jahrs dient dieser Klausen von dem Juli in heute, anfänglich als die Galerie der Ausstellungen der Gesellschaft „, administriert dann durch den Bund der Künstler, Podhalańska Stück“ und zurzeit – durch das Büro der Artistischer Ausstellungen ( ein Eingang in die Galerie von der Seite ul. der Veteranen des Kriegs).

Stellten hier sein Werke heraus aller hervorragendem, polnische Künstler – von Teodor Axentowicza und Julians Fałata, durch beide Witkiewiczów nach der Margarete Abakanowicz und Tadeusza Brzozowskiego. Von den zwischen den Kriegen Jahren versuchen plastische Ausstellungen mit den Konzerten der ernster Musik zu verbinden, und größte Veranstaltung, in der Zeit welcher es organisiert sind in BWA Konzerte ist ein jährliches Festspiele die Tage der Musik des Karls Szymanowskiego ( ein Juli).

Befinden sich auf Ergeschoss des Gebäudes Geschäfte – was ist eine Fortsetzung der Tradition darin laufe der eine Zeit ein Graf Zamoyskiego, der gehabt hier seinen Gesellschaftssitz Handels patronował. Hier auch befand sich großes Modewarengeschäft und Textilien unter der Namen ein „Basar des Polens“, der einen Namen einem ganzen Gebäude gab.
Nach der entgegengesetzten Seite ( 40 Krupówki) wieder gebundener mit der herrlichen Tradition Platz hotelowo – gastronomisch. Er hier eben fasste in 1999 Jahr berühmt, zakopiański „Cocktail – eine Bar“, bekannt aus den sehr guten Kuchen und Eis, gewirkt unter der Patenschaft der Podhalańskiej Molkereigenossenschaft. Ein Lokal wurde liquidiert, verkauft Gebäude, und hat in dem sein Platz zu entstehen privates Hotel.

Sie eine Tradition dieses Platzes begann hier ok. 1900 Jahrs, wann das erst hotelik erhob mit dem Restaurant hier Ferdynand Muchowicz. Wohnte in 1903 Jahr hier ein Władysław Reymont. In 1905 r. ein Lokal war betroffen, und dann ausgebauter durch lwowskiego des Küchenchefs der Stanisława Karpowicza, der hier ein ein angesehenes Hotel einen „Sport“, sie daran befand sich sehr populär baute, namentlich unter der Menschen des Stücks und Literatur, ein Restaurant ein „Gebirgspass“. In der Zeit Und sie einen Weltkrieg wirkte hier „geheim“ niepodległościowa Organisation, mit Janem Kasprowiczem und Stefanem Żeromskim auf czele. Gewohnt dann in dem Hotel ein Maler ein Kasimir Sichulski zu einen „Kost und Waschen“ malte gezählt 50 Bilder eine Sammlung der berühmter Karikaturen der zakopiańskich Figuren – ein vielgereister Männer des Restaurants. Eine Sammlung wurde in der Vollzähligkeit in 1975 r. durch das Tatramuseum ein gekauft.

Wir kommen in die Kreuzung der Straße Krupówki mit der Straße Staszica dazu. Geht in diesem Platz von der Fußgängerzone in der Richtung das Gebirge weg eine breite, Spazier Straße des Josefs Piłsudskiego. In 1999 Jahr auf die selbst Kreuzung ein Magistrat empfahl ein “ Wasserauge“ auf schwimmenden entlang Krupówek des Stroms Foluszowym zu bauen (von den zwischen den Kriegen Jahren dieser Strom war hier gefasst in dem Rohr und schwamm unter der Erde, und benachbartes mit der Kreuzung Mietshaus bei dem Flüchtling Krupówek und Piłsudskiego wird gebaut „auf des Strom“). Malerische, hölzerne Stegbrücke (in dem Winter vereist und gefährlich) er dient eher fotografische Klausen als Verbindungs – schminkt sich hinter ihm schön ein Panorama das Gebirge, verunstaltete etwas nur ein Gebäude befindlich nach sąsiedzku der Tankstelle.
Dieser Bahnhof – ältest in Zakopane sie – bediente anfänglich erst einen zakopiański Busbahnhof, erhoben hier eben in 1926 r. bemüht der Zakopiańskiej Automobils Gesellschaft. Heute spricht über einer Liquidation Pumpen, der bedeuten eine ziemlich große Erschwerung nicht nur für spaziert tędy Touristen, aber auch für die umliegenden Bewohner sowie nimmt neu auf “ gebaut in 1999 r. des Hotels Litwor“. Er ist dieses modernstes und luxuriösestes Hotel in Zakopane (einzig, czterogwiazdkowy), projektierter durch den Gregor des Leszka Krzanika in dem angesponnen in die Region Stil, ausgestatteter in Becken, zwei Saunas ( darin Dampf), ein Fitnessstudio, zwei Restaurants (regional und polnisch). Meine ok. 100 Plätze in 55 Zimmern.

Patronujący hübschest kann einer Spazierstraße ein Josef Piłsudski (1867-1935), ein Politiker, Kommandant der Legionen, Vorsteher der Ihr, es war ein Cousin des Schöpfers des zakopiańskiego Stils – einer Stanisława Witkiewicza. In 1901 Jahren-14 war in Zakopane systematisch für die Gesundheit hier auch, er führte eine politische Aktivität, m.in. indem współtworząc eine zakopiański Abteilung des „Strzelca“. Blieb längsten zu Hause bei dem Flüchtling stehen ul. Kasprowicza und Chycowego des Stroms ( eine Gedenkaufschrift). Man in 1928 r. sein einen Vornamen benennen eine führende in das Schwungbrett Straße. In 1934 r. wurde einen unbesoldeten Bürger Eingescharrt ernannt.

Wir biegen in der Straße Piłsudskiego und gehen unter dem Berg, in der Seite das immer näheres Gebirge. Eine Bebauung etwas wird dünner, erscheinen immer liczniejsze individuelle Landhäuser und Pensionate. Einen Charakter die Spazierallee geben einer Straße in 1961 r., während der Vorbereitungen auf in organisiert ein Jahr später in Zakopane der Skis Weltmeisterschaften FIS. In 1970 r. geben in den größten Gebrauch in Zakopane ein Ferienheim „Hyrny“ ab (ul. 16 Piłsudskiego), entworfen durch den Krakauerarchitekt des Sigmunds Miecznikowskiego, Stanisława Miroszewskiego und Tadeusza Suwaja in dem Stil, der nichts gemeinsam mit der podhalańskim Region hat. Wir überholen eine Kreuzung mit der Straße Makuszyńskiego und dazukommen in das Krieg Pensionat „Halama“ (ul. 24 Piłsudskiego), gebaut in 1935 r. wg des Projekts des Leos Kopkowicza für die berühmte Sterne der Estrade – Eis und Zizi Halamy und Manns Zizi – eines Ludwigs Parnella. Von 1950 Jahr „Halama“ (ähnlich wie “ benachbarter, gelegener in der Tiefe Orlik“) man es soll in den Verein der Autoren ZAiKS und er aufnimmt berühmteste, polnische Schauspieler, Schriftsteller, Musiker und Publizisten. Hier eben in dem Dezember 1953 r. letzter Tage sein Leben verbrachte einen Julian Tuwim, informiert worüber eine Erinnerungstafel.

Ein Haus ZAiKS – bei trägt ein Vorname des Wawrzyniec Żuławskiego (1916-57), eines Komponisten, Schriftstellers und hervorragenden Alpinisten. Ein sein Vater, hervorragender Schriftsteller und Dramaturg Jerzy Żuławski, er setzte sich in Zakopane in den erst Jahren XX Jahrhunderts, und ein Wawrzyniec unter Giewontem war geboren, hier verbrachte eine Kindheit, und er trieb von 16 Lebensjahr ein Bergsteigen in dem Gebirge, und später in Alpen. Ein Macher Hochgebirgsklub ( ein Präsess), ein Organisator der polnisch alpiner Expeditionen nach II Weltkrieg. Er wurde einen Komponisten und Kritiker, Mitschöpfer des Krieg musikalischen Lebens geschätzt ( ein Bund der Polnischer Komponisten) und kreativ überhaupt (ZAiKS), ein Schriftsteller und Publizist ( eine Tatrathematik und alpinistyczna – m.in. Signale mit der Felsenwand, alpine Wanderschaften, ein Felsensommer – sowie musikalisch). Sind in den sein Kompositionen podhalańskie Elemente und Tatra ( ein Flügelquintett, Wierchowe der Note). Er kam in Alpen um, eingefüllt eine Lawine in der Zeit der Handlung eines Suchen Vermißter Stanisława Grońskiego.

Rechts der Seite ein stilvoller Tor und entsprechende Aufschriften kündigt einen Platz an, wo befindet sich populäres, regionales Restaurant „Bąkowo Zohylina“ (von dem Beinamen des Besitzers – eines Włodzimierz der Raupe – Gładczana und Dialektwort zohylina, bedeutet ein Versteck). Ein stilvolles Gebäude entwarf arch. Eine Teresa Korn.

Ein Lokal blieb offen 13 Dezembers 1996 r., über 1313 Stunde, aber spielten in der Zeit der Feier, in dem nahmen eine Teilnahme sogar Vertreter der zentraler Kräfte, 13 Musikanten… Sehr schmackhaft regionale Gerichte, putze einen Innenraum, gebunden mit der Jägerpassion des Besitzers und sein Familie, eine Bergbewohnermusik interessant an – alles dieses verursacht, dass in der Saison schwer hier über den Platz, namentlicher Abende, als dass finden in „Zohylinie“ oft statt offiziell, organisiert durch die verschiedenartigen, zakopiańskie Institutionen, Empfänge auch mit der Teilnahme der offizieller Persönlichkeit aus dem Land und aus dem Ausland. Keine Vertreter der Kräfte jakoś stört, dass selbst er offiziell erkennt, denn ein Restaurant ist an… Bauwillkür . Aber ein Berufungsverfahren rollt in dieser Sache schon in dem Obersten Verwaltungsgericht, und eine Zukunft „Zohyliny“ gar nicht scheint er zu steht auf die Kippe.

„Zohyliny“ gegenüber eine Achtung gibt ein angesponnen in den regionalen Stil großes Gebäude, er darin fasst zurück Tatra Freiwillig Ärztebereitschaft (ul. 63 Piłsudskiego Und). Ein Sitz TOPR – bei, gebaut wg des Projekts Kazimiery Gajewskiej, sie wurde in den Gebrauch in 1985 r. Hier eben ab gegeben amtiert ein Oberbefehl TOPR – bei, hier auch befindet sich zentral Rettung Bahnhof, und von hier geht los eine Mehrheit die Rettungexpedition und poszukiwawczych.

Eine Bereitschaft, angeschirrt in 1909 r. durch Mariusza Zaruskiego – erst eines Vorstehers TOPR, es funktionierte es anfänglich nur in dem Gebirge, nach II Krieg wurde verwandelt in GOPR – Berg Freiwillig Ärztebereitschaft und es fasste seiner Reichweite ander Berge, er indem es in den Gruppen wirkt um – Tatras, beskidzkiej, podhalańskiej,, karkonoskiej, krynickiej wałbrzysko – kłodzki und bieszczadzkiej. In 1984 r. eine Tatragruppe anfeindte mit GOPR – bei, und ihr Mitglieder belebten TOPR wieder, als die selbstständig Rettung Einheit. Zurzeit (2000) man es soll in die Tatra Freiwillige Ärztebereitschaft 253 Mitglieder, darin – 25 beruflicher Retter. In 1999 r. TOPR machte in 407 Handlungen, darin 128 wieloosobowych Rettungs Expeditionen mit. Retten 581 Personen, darin – 140 hereinbringen in Eingescharrt ein Hubschrauber. 11 Personen (zweifach weniger als in den vorigen Jahren) verlor in dem Gebirge ein Leben. Sie Vorsteher und Leitern der Bereitschaft war: TOPR – Mariusz Zaruski, Josef Oppenheim, Zbigniew Korosadowicz, Witold ein Pariser, Wojciech Wawrytko, Tadeusz Pawłowski, Tatragruppe der GOPR – Tadeusz Pawłowski, Sigmund Wójcik, Eugen Strzeboński, Michael Gajewski, Ryszard Drągowski, Michael Jagiełło, Tadeusz der Evas, Stanisław Janik, Ryszard Szafirski, Jerzy Klimiński, Jan Komornicki, Stanisław Łukaszczyk ein Zbójnik, Peter Malinowski, nochmals TOPR – ein Peter Malinowski, Robert Janik und Jan ein Christoph.

Gehen weiter in dem Berg wir, überholen links der Seite ein hölzernes Haus der Familie Sztaudyngerów, wo m.in. wohnte einen berühmten Dichter und fraszkopisarz Jan Sztaudynger (1904-1970). Eine Silhouette der größter Schischanze immer deutlicher zeichnet vor uns in Polen – Großen Schwungbretts auf des Sparren.

Bauen sie aus der Initiative der Gesellschaft einen “ Sportlichen Park“ (mit dem Priester Janem Humpolą auf czele), als das Element bearbeiteten durch den Karl Stryjeńskiego des Entwicklungsplans des Sports in Zakopane. In 1923 eines Jahrs ein Graf ein Władysław Zamoyski schenkte auf der Sache der Gesellschaft ein Gebiet der nördlicher Böschung des Sparrens auf den Bedingungen der sehr bequemer Pacht. Allgemeines Projekt tat Stryjeński, technisches Projekt – ein Schwede Sellstroem. Ein Schwungbrett geben in den Gebrauch in 1925 r. ab, und in der Zeit erst Berufe – 20 Märzes 1925 r. besiegte Stanisław eine Raupe – ein Häcksel, indem setzen ein erst ein Rekord des Schwungbretts – 36 m, was sogar wie es war auf jener Zeiten ein schlechtes Ergebnis. Anwesender Rekord (mit 1998 r) man es soll in den Slowenen Primoza Peterki und Polen Aleksandra Bojdy und austrägt 130,5 m. Von 1989 r. ein Schwungbrett trägt einen Vornamen der großer, polnischer Läufer nach – einer Stanisława Marusarza. Auf des Auslauf des Schwungbretts 6 Junis 1997 ein Papst Jan II Paul eine heilige Messe wies mit der Teilnahme kilkudziesięciu tausend treuer zurück.

Wir biegen in dem Point, in der Straße, nachgetragen ein Vorname der großer, polnischer Läufer und Bergsteiger – Bronisława des Tschechen (1908-44).

Geboren in Zakopane, von dem siebente Lebensjahr er wohnte in dem nicht groß Häuschen an dem zakopiańskim Markt (heute pl. der Unabhängigkeit). Er war von 1928 r. ein aus dem Stirnkämpfer in dem klassischen Laufen und alpin ( ein Flachrennen und Tagungs, Sprünge). Er dreimal Polen repräsentierte auf den winterlichen Olympiaden. Er war auch ein aus dem Stirnbergsteiger. In 1940 r. aresztowany durch die Deutscher und ausgeführt in Auschwitz, wo er werden sterben. Befindet sich auf dem Alten Friedhof sein ein symbolisches Grab.

Erstreckt sich rechts der Seite große Lichtung Bogówka, gegriffen bis nach dem Abhang des Sparrens. Gut sichtbar ist eine Gruppe kleiner usytuowanych einer Schischanze in der nördlichen Piste. Ein Mittel ein Schwungbrett bauen in den Sommern in 1961-62 vor den Weltmeisterschaften FIS, später neben sie blieb Training Schwungbrett Klein und Ganz klein stehen. Aller drei sind gedeckt igielitem, was eine Organisation der Kämpfe auch einem Sommer ermöglicht.

Auf links von dem Mittelgroßen Schwungbrett gut sehen ausgebeutet Wände des Steinbruchs, wo in 1903 Sommern-34 ausgebeutet waren eine Lagerstätte des numulitowego Steins. Eine Arbeit führte ein Unternehmen hr. Zamoyskiego, und angeschirrt dann von ihm Stiftung Kórnickiej. Einen Steinbruch schließen auf der Folge der Proteste der öffentlicher Meinung ( ein Kaputtgehen eine Natur eine, Luftverschmutzung, ein Lärm). Setzten in die Gang in der Zeit der Besetzung Deutschland ein Steinbruch nochmals, indem m.in. der Juden in ihm einstellt m.in. der Juden, fangen halten in gelegen unweit ein Arbeitslager.

Wir schneiden ul. Żeromskiego und dazukommen in die Gebiete, besetzt durch das Zentral Sportliche Zentrum. Wir sehen links der Straßenseite des Tschechen ein Hotel “ ein Sport – Eingescharrt“ wraz mit dem Zentrum, genutzt auf dem Gruppieren sportlich und kondycyjne Lager. Rechts der Seite – eine Gruppe der Stadien (leichtathletisch und piłkarski sowie Eis), Tennisplätze, Alm der Kraftsport.
Wir kommen in den Rundplatz dazu, gebaut in 1938 r. in der Vorbereitungszeit in die Weltmeisterschaften FIS und wir biegen in dem Gesetz, in der Allee der Tatraführer. Wir gehen in dem Bereich des Tatras Stadtteils Eingescharrt hinein – Schmieden.

Bildeten sich in dem erst Fang XIX Jahrhunderts hier eben Anfänge des zakopiańskiej Legendes. Einer Bebauung der Schmieden – gewirkt in Galizien das Hüttenzentrum najprężniej – eine Basis waren für immer zahlreicher angekommen in dem Gebirge der Wissenschaftler und Touristen, und selbst, kuźnicka Hütte, genannt öftsten eine Hütte Eingescharrt, sie war eine anziehende Attraktion hier Schriftsteller, Künstler und… man Philister, epatujących sich und sein Leser ein Kunstdenkmal hinter welchem erkennen an… ein Eisenwerk ( ein Stück, also künstliche Sache, künstlich geschaffen – in der Opposition in die Werke der Natur, welcher war strenges und wildes Gebirge…). Blieben in den Schmieden auch stehen erst Kurgäste, angekommen hier für die Therapie żentycowych und Heil – wahrhaftig, haben trzeba wird Pferd Gesundheit, um in dem schattigen, nassen Tal zu zu heilen, voll eines Lärms der Wasserhammer, Ausdünstungen des Hochofens und fryszerek, frostig und beraubter jakichkolwiek Komfort. Kuźnicka Hütte einen auch einzigen Arbeitsplatz bedeutete für die zakopiańskich Hochländer, wo schwer verdiente Geld mehrmals halfen besser Leben, oder geradezu zu überstehen eine Vorerntezeit.
Wir heute achten Schmieden zu nett, sehr Berg, aber aber periphrer Fleck, wichtig für uns über so viel, dass dort eben fangen an viele attraktiv Berge Strecken, na und deshalb, dass ein dort unterer Bahnhof der Kleinbahn ist auf Kasprowy Wierch. Wenig wer gedenkt, dass es in der Regel ein „Kind der Schmieden“ ist Eingescharrt – nicht ein Tatrahütte und gegangen in der Spur hinter der Industrie Zivilisation, wenn er zu sein vielleicht ein Kurort unter Giewontem überhaupt es nicht entstände…

Wir gehen in dem Berg der Allee der Führer. Wir rechts der Seite überholen ein Gebiet der Stadien des Sportlichen Zentrums und dazukommen in das Erholungzentrum und Rekolekcyjnego des Episkopats des Polens – „Księżówka“. Ein hölzerner, ältester Teil des Gebäudes werden gebaut in 1880 Sommern-81 für die Gräfin der Róży mit Potockich Krasińskiej ( einer Schwiegertochter des Dichters des Sigmunds). Auf hallo eines Sohns ein Haus wurde „Adasiówką“ benannt.

In 1889 Jahr, nach dem Kauf der zakopiańskich Güter, wohnte hier ein Cousin der Róży Krasińskiej – Raczyńskiej, Władysław Zamoyski und hier eben fasste in 1891 r. eine Schule des Exerzitiums der Frauen. In 1899 eines Jahrs Miteigentümer „Adasiówki“ wurden eine Antonie Majewska und dr Bronisław Chwistek, der in 1905 r., indem zahlen ab eine Kusine, er hier eine Heilanstalt organisierte für nervös Kranke. Ein dieses eben Gebäude und umgeben er ein Park ist einem Hintergrund der Handlung des autobiographischen Romans der Stanisława des Ignaz‘ Witkiewicza 622 Stürze Bunga. Indem umbennenen es in 1909 eines Jahrs eine Gesellschaft der Polnisch Katholischer Priester kaufte von Chwistka „Adasiówkę“ ab und ihr auf „Księżówkę“, es hier ein Pensionat veranstaltete für die Priester.
Man in den späteren Jahren ein Haus erheblich bauen aus. Autoren des Projekts des neuesten Teils „Księżówki“ sind Danuta Kopkowicz und Zbigniew Śliwiński. Vielgereist hier aller hervorragendem polnische Priester, m.in. Kardinäle ein Adam Sapieha, Stefan Wyszyński und Karl Wojtyła. Manchmal finden hier statt Plenarkonferenz des Episkopats. In eine Zeit des Aufenthalts des Jana II Pauls in Zakopane, in 4 Tagen-7 Junis 1997 r. „Księżówka“ war eine Residenz des Papsts.

„Księżówki“ Powyżej geht in dem Gesetz einen Weg unter den Reglami weg, verbunden Öffnungen der Spazier reglowych Täler in den Gegenden Eingescharrt. Steckt auch ab sie eine Grenze zwischen die Stadt und Gebiet des Tatras Nationalparks.
Wir wandern eine weiter breite Allee ( beschränkte Bewegung Automobil!), schon in dem Bereich TPN. Rechts die weite, Kuźnicka Lichtung, genannt populär eine Lichtung unter dem Kreuz. Er einen Winter wirkt hier einen Ortscheitsauszug, Sommer Zeiten paść sich Schafe. Sie war in XIX Jahrhundert hier größt aus der Schmiede usytuowana – ein „Hammer der Annas“, gespeist ein Wasser aus dem Mühlgraben, zurückgeführt von dem Strom Schnell, schwimmenden nach dem Revers des Wegs. Heute eine Achtung gibt zurück großer, todsicherer Damm, abgetrennt Schnell. Erheben sie in der Zeit der Regelung des Stroms in 1900 Jahr, oberst für das getragen durch den schnellen Stromlauf das Felsenmaterial Anhalten, entführt in dem Oberteil des Tals. An dem Damm ( ein Einlass auf die Krone verbotener) fängt an sein Lauf künstlich gebildet Strom Foluszowy, schwimmender dann entlang der Straße Chałubińskiego, Zamoyskiego und Krupówek.
Rechts der Seite des Wegs, auf des Rand der Kuźnickiej Lichtung wir, überholen ein Denkmal einen “ Erschossen Prometeusz“, einer Autorschaft des Władysław Hasiora, erheben in 1964 r. für Feiern eines Gedächtnisses 20 Polen, erschossen in diesem Platz durch die Deutscher in 1944 r. Unweit – ein Gebäude erst zakopiańskiego Wasserleitung, erhoben in 1904 Sommern-08.
Wir gehen auf dem Gebiet des ehemalig Hofs Gebiets in den Schmieden hinein. Eine Allee der Tatraführer etwas biegt in dem Gesetz, aber ein Weg führt in der bisherigen Richtung durch den ehemalig Hof Park, neben dem Gebäude, besetzt heute durch das Jugendsanatorium der Fachlicher Gruppe Rehabilitacyjno – Orthopädisch für die Kinder und Jugend. Frühzeitiger fasste hier eine Direktion der kuźnickiej Hütte, und nach der ihr Liquidation – eine Schule des Exerzitiums der Frauen.

Ein dieser Posten, angeschirrt durch die Hedwig Zamoyską in Kórniku unter Posen in 1882 r., sie einen Sitz fand in Zakopane in 1891 r. sie Bildete hier sowohl ländliche Mädel, wie und eines Fräuleins aus den guten Häusern. Eine Gelehrte es grundlegender Einnahmen Haushalten ( ein Kochen ein, Nähen, ein Sticken itp.), wie und eines geselligen Schliffs, guter Manier und vor allem einer Frömmigkeit. , Vorbereitet in die Wirtschaftsführung, Mädel lernten auch einen Ökonomie und Organisation des Exerzitiums. Sie eine Schule słynęła auch mit… eines vollkommenen Kaffees und herrlicher Backwaren, gereicht durch die Schülerinen in den weißen Hauben – genannt mit “ Bergbewohner cepculkami“.
Wohnten in dem diesem selbst Gebäude auch Besitzer der zakopiańskich Güter – in 1889 Sommern-1924 ein Graf ein Władysław Zamoyski (1853-1924), mit der Familie. Geboren und erzogener in dem Polen, ausgebildet in dem Frankreich, in 1889 r. er kaufte auf der Auktion ziemlich große Gebiete in dem Gebirge und auf Podhalu. Er machte in Zakopane regsam in der Aktivität der hiesiger Organisationen mit, er unterstützte auch finanziell zahlreich ein Wirken gesellschaftlich. Er kriegte zu der setzen in die Gang einer Eisenbahnlinie hin Chabówka – Eingescharrt (1899), zuschoss erheblich in Gewinnen einen Streit mit Ungarn über See Oko (1902). Es war ein Macher und Ehrenmitglied die Tatragesellschaft. In 1901 r. (zusammen mit Stanisławem Witkiewiczem) er bekam erst eine unbesoldete Bürgerschaft Eingescharrt. Er schuf in 1923 r. eine Stiftung „Betriebe Kórnickie“ ( sie wirkte in l. 1924-53), durch welche sein ganz Vermögen wies ethnisch polnisch über. Beerdigt in dem angestammten Vermögen in Kórniku unter Posen.
Man auf dem Hofgebiet in den Schmieden finden mächtig noch nicht zahlreich Spuren der ehemaliger, metallurgischer Vergangenheit Sätze. Wirkungsvollst ein Kreuz ist aus dem Tatraeisen, erhoben in 1839 r. für das Feiern ein Gedächtnis unbekannt aus dem Namen des Dieners, der ein Korn einem Edward Holomacsowi errettete eines in der Zeit wenn Räubers sie überrumpelte auf ihm auf dem Gebiet der Slowakei, und auch eisernes Gitter, umgeben niegdyś eine Fontäne vor dem Hof Homolacsów. Er ein Hof abbrannte, ein Obstgarten, der niegdyś vor dem Gebäude wuchs – zehrte ab und wurde ausgeschnitten, übriggebliebene noch ehemalige Remise, in dessen Gäste Homolacsów hielten sein Kutschen.
Dort, wo befinden sich Treppen, führendes in das Unterbahnhof der Kleinbahn auf Kasprowy Wierch – befand sich irgendwann ein Hochofen der kuźnickiej Hütte. Dieser Platz heute bedeutet heute eine Erinnerungstafel.

Mit dem Platz vor dem Bahnhof der Seilbahn – oder eine Rückkehr in die Stadt ( eine Buslinie und Kleinbus), oder ein Anfang der Bergausflug.