3.Kościuszki – Jagiellońska – Antałówka – Koziniec – Chałubińskiego – Zamoyskiego – Krupówki

Ein Spaziergang auf halb eines Tages, in dem zentralen Abschnitt lästig in der Zeit des Regens und eines Vereisen. Eine Strecke mit dem Zentrum in den östlichen und südlichen Teil Zakopane , Besichtigen nach dem Weg einer Galerie Hasiora und Kennenlernen mit den Gegenständen, gebundene mit der Familie Witkiewiczów.

Gehen wir Kościuszki Sprzed des Hauptpostamts nach Osten einer Straße los. Links der Seite – ein Gebäude des Hotels „Orbis – Giewont“, stammender in der anwesenden Gestalt aus den Jahren der Besetzung, ein wann das werden gebaut nach dem Projekt des Julius‘ Żórawskiego.

Dieser Platz besitzt eine lang und neugierig gastronomische Tradition, weil hier eben in den erst Jahren XX Jahrhunderts seine sehr populäre eine “ Zakopiańską Konditorei“ Baldriantropfen führte Płonka, nach ihm – ein Peter Przanowski, bis endlich in den Sommern zwischen den Kriegen otwarto ein hier berühmtes Lokal des Franziskus‘ Kräche, wo fanden statt populärste in Zakopane dancingi, sie przygrywały daran berühmte, Warschaure Orchester Golda, Petersburskiego und Karasińskiego. In 30 Jahren – das XX Jahrhunderts funktionierte auf der Etage des Hauses Kräche Zakopiański Klub, dessen ein Wirt war ein Maler Tadeusz Koniewicz. Versammelten dort hiesige Bridgespieler, Schachspieler und Schriftsteller, und bemüht des Klubs organisieren m.in. einen jährlich Zakopiański Karneval, auf das Muster des berühmt Venezianischen Karnevals.

Gegenüber eines Hotels „Giewont“ befindet sich ein Gebäude des Bunds der Podhalan (ul. 2 Kościuszki-4), in welcher ist m.in. ein Sitz der Hauptverwaltung dieser Organisation sowie Tatrazentrum Swojszczyzny, mit dem Schauspielsaal, wo er findet statt, Estraden und Kabarette, Auftritte regional fasst dort auch ein Kino „Giewont“. Ist auf die Etage des Gebäudes untergebracht m.in. ein Versammlungsraum des Bunds der Podhalan „Śwarna“, “ organisiert jede Woche Bergbewohner“ – eines Treffens mit den neugierigsten Persönlichkeit des Podhala.
Nach dem Revers – größtes Gebäude eines Handels, entworfen durch die Berganna und bauen in 1965 r. Hausen Genossenschaftlicher ein „Granit“, “ geführt durch PSS Społem“ und verfügt ein Eßwarenstand, textil, technisch, elektronisch und mit den Haushaltsgeräten. Fasst auf III Etage einen „Granit“ eine Redaktion des größten, örtlichen Periodikums – eines “ Podhalańskiego Wochenblatts“.

Er pausenlos erscheint von dem Dezember 1989 r. Herleitet aus den unterirdischen Schriften einer „Solidarität“ ein „Eilbote“ und “ Podhalański Bulletin“ und er ist durch die Person formuliert, gebunden mit dieser gesellschaftlicher Bewegung. Es ein oberster Redakteur war in 1993 r. ein Wojciech ein Frost, dann ein Markus Grocholski. Ein Herausgeber ist Zakopiańskie Wirtschaftliche Gesellschaft, dessen ein oberster Aktionär ist ein aus den Redakteuren der Schrift – Jerzy Jurecki. Eine Schrift bewegt eine społeczno-polityczną Thematik, wirtschaftliche und kulturelle Zakopane und Podhala. Er erscheint an den Donnerstagen, parallel in Zakopane, ein Neuer Markt, Toronto und Chicago.

Wir gehen durch die breite Querstraße ul. Kościuszki vorbei – 3 Allee Maja. Kaputtes links der Seite nach der Reprivatisierung Gebäude eine „Turnia“ ( 9 Kościuszki), gebaut in 1908 r. in dem zakopiańskim Stil.

In befindlich hier ein Pensionat in 1914 Sommern-15 wohnten einen Schöpfer der polnischer Pfadfinderbewegung – eine Olga (1888-1979) und ein Andreas (1888-1919) Małkowscy. Ansässig in Zakopane auf ewig in 1913 r. (hier fand statt ihr eine Trauung) – zuerst an Jagiellońskiej ul., dann in dem Kościelisku, endlich von dem Anfang 1914 r. in der „Turni“. Ein Andreas Małkowski eine Arbeit nahm in dem zakopiańskim Gymnasium auf, wo er lehrte englisch einer und Gymnastik, er führte eine gleichzeitig dortige Besetzung der Pfadfinder. In der „Turni“ ein Andreas schrieb ein Buch Wie Pfadfinder arbeiten. Er diente in der Zeit Und Krieg zuerst in den Legionen, er dann, nach den heilen werden in Zakopane aus dem Typhus, war in der polnischen Armee auf dem Westen und umkam schon nach dem Ende Wirken auf dem Mittelmeer. Eine Olga kehrte in 1961 r. in Zakopane zurück und ansässig an ul. Kleines Żywczańskie. Beerdigt auf dem Neuen Friedhof, wo befindet sich auch symbolisches Grab eines Andreas‘ und Denkmals Małkowskich – ein Werk des Heinrichs Burzca.

Wir gehen in dem Gebiet des landschaftlichen Parks der Ebene Krupowej hinein – großer Aue in dem Mittel der Stadt, wo schönste Aussicht auf dem Tatrastreifen ist, dominierendes an Zakopane. Ein Gebiet der Ebene ist gesetzlich gefeit vor der Bebauung von 1904 r., aber was und mal irgendein „wichtig“ Rücksichten verursachen, dass Kräfte eine Genehmigung auf dem Stellen Gebäude auf den Randern der Ebene geben aus. Er ein bestes Beispiel solch Rechtsbeugung ist eine Tatsache, denn auf das Mittel der Ebene Krupowej stehenblieb in 1970 r. ein Gebäude… Ein Stadtamt in Zakopane (ul. 13 Kościuszki, Projekt – arch. Bronisław Stefanik).

In 30 Sommern – das XX Jahrhunderts auf der Ebene Krupowej wirkten zwei sportliche Stadien – war auf dem oberen, südlichen Teil winterliches Stadion, wo m.in. spielen jährlich International Winterlich Pferde Kämpfe unter der Patenschaft des Präsidenten des Ignaz‘ Mościckiego ab. Auf unterer Gleich war kleineres Stadion, aktiv auch ein Sommer, wo außer den leichtathletischen Kämpfe und Tennis organisiert waren m.in. Schauspiele die Bergoper.{ Eines Frauenunterrocks S. Moniuszki und Rache Jontkowej B. Wallek – Walewskiego.

Wir kommen in die Kreuzung mit der Straße Sienkiewicza dazu. Sie läuft aus dem Mittag nach Norden entlang den geregelten Strom Schnell, und sie einen Vornamen des großen Schriftstellers bekam noch hinter des sein Leben, in 1898 r.

Ein Heinrich Sienkiewicz (1846-1916) es war in Zakopane mehrfach in 1886 Jahren-1909. Erst mal einquartierte zu Hause einen Priester des Josefs Stolarczyka an Nowotarskiej ul. ( eine Erinnerungstafel), dann in den ander Häusern, m.in. in „Sienkiewiczówce“ an ul. Zamoyskiego ( eine Erinnerungstafel). Er Vorlesungen, m.in. sagte in 1894 r. in dem Tatrabahnhof auf las Fragmente geschrieben własnie Quo vadis auf das Einkommen der gebaut Kirche, ging nach dem Gebirge, eine Teilnahme er sogar nahm in den Jagden. Ein Tatraelement und podhalańskie – darin mundartlich sie – auch befinden sich in dem sein schriftstellerischem Schaffen ( ein Sabałowa Märchen, Sintflut, Ordensritter) und publicystycznej. Es war ein Ehrenmitglied die Tatragesellschaft.

Rechts der Straßenseite , etwas in der Tiefe, befindet sich ein Landhaus eine „Laute“ (ul. 5 Sienkiewicza), bauen in XX Anfang in. In 1908 Jahren-09 wohnte hier einen Komponisten Mieczysław Karłowicz (1876-1909), und er von hier eben ging auf letzter los, abgeschlossene tragisch einen Ausflug narciarsko – fotografisch – was eine hölzerne Tafel macht denkwürdig auf der Wand des Gebäudes.

Ein Komponist, Bergsteiger, Läufer, ein aus den größten, polnischen symfoników war von der Kindheit in Zakopane, wo er debiutował in 1891 r. öffentlich auf der Estrade der Tatrabahnhof als der Geigenspieler sowie… ein Publizist auf die Kolumnen eines “ Zakopiańskiego Eilboten“. In XX Anfängen in. er werden zu einem aus den hervorragendem Bergsteigern. Er beschäftigte sich auch eine Tatrakunstfotografie, er mitarbeitete mit den touristischen Schriften, es war ein Macher die Tatragesellschaft, namentlich Touristischer Abteilung und Skis. Entstand in Zakopane in dem Ganzes oder Teil viele sein Stuck – vor allem ein Violinkonzert Und – ein Typhus sowie aller symphonische Gedichte. Er wohnte von 1907 in den Tod Stahle in Zakopane (anfänglich in dem Landhaus eine „Zirbelkiefer“, dann „Liliana“, endlich in der „Laute“). Es war ein Mitschöpfer das Tatraerblühen, mit Mariuszem Zaruskim organisierte TOPR. Er kam in der Schneelawine unter Kleinen Kościelcem um. Sein ein Vorname trägt eine zakopiańska Musikschule nach, gefasst auch an ul. Sienkiewicza, einige Häuser powyżej einer „Laute“.

Wir gehen auf dem Revers der Straße Sienkiewicza vorbei, weiter entlang ul. Kościuszki, Brücke über Schnell. Geregelt in 1900 Jahren-1902, genannt durch viele zakopiańczyków wenig zärtlich ein „Trog“, Strom ist an den größeren Zuständen der Wässer sehr gefährlich. Reißender Stromlauf an den gezimmernt Randern und Boden schon mehrfach entführte befindlich zu nah Menschen und trug mit sich viele Meter, er indem ein reißender Stromlauf beraubt ihr einen Teil der Garderobe, ernst verletzen oder sogar töten.
Links der Seite – ein stilvolles, secesyjny Gebäude des Erholungsheims ein „Podhale“, gebaut in 1905 r. wg des Projekts des Eugens Wesołowskiego für die ehemalige Opernsängerin – Marii Budziszewskiej – Stamary ( ein von hier ursprünglicher Name des Gebäudes – ein Hotel – Pension „Stamary“), als die Probe der Adaptation des witkiewiczowskiego zakopiańskiego Stils für die großen Kubaturen, realisiert als die todsicheren bedeutendes große Gebäude. Gegenüber – ander ein ehemaliges Pensionat „Marilor“, gelegen in dem schönen Park.

In diesem Gebäude, erhoben in 1912 r. für die Familie Szczeniowskich, es hatte in den Jahren nach II Weltkrieg seine erst einen Sitz plastisches Lyzeum ihr. Antoniego Kenara. „Marilor“ (bekannt auch mit volkstümlich – demokratischen Namens ein „Kiebitz“) in 50 Jahren – genutzt das als das Pensionat des Zentralkomitees des Jünglingsvereins Polnisch, in dem November 1956 r. wurde auf dem Schwall der popaździernikowych Verwandlungen eine Kraft geschäftigen durch den Bund der Revolutionärer Jugend Zakopane unter der Leitung des Wojciech Niedziałka – und übergewiesen Kenarowi auf die Sache sein einer Schule. Berühmtes Lyzeum fasste hier bis in die Reprivatisierung des Gebäudes und unter ein Ende 90 Jahre es – das musste von hier austragen.

Wir kommen in den Rundplatz neben dem Busbahnhof dazu und Bahn und wir biegen in dem Gesetz, in der Jagiellońską Straße. Wir haben links der Seite jetzt einen Abhang des Thalamus Antałówka, bei welchem Fuß usytuować eine Wohnungortschaft, rechts – zahlreiche, hölzerne Landhäuser, usytuowane unter den großen Bäumen des ehemaligen, ursprünglichen Walds. Eine Mehrheit stammt aus ihr aus den Anfängen XX Jahrhunderts und in größer ein oder größerer Grad er spinnt in den zakopiańskiego Stil an.
Ein Werk des selbst Schöpfers des Stils – einer Stanisława Witkiewicza – ist ein Landhaus „Konstantynówka“ (Jagiellońska 16), gebaut in 1900 r. Heute hat hier seinen Sitz eine Direktion des touristischen Unternehmens ein „Polnisches Gebirge“ sowie Verkehrsbüro „Trip“. Vor Und ein Weltkrieg dieses Haus gehörte in die Angelika Zagórskiej, Kusine des Josepha Conrada (eigentlich ein Teodor ein Josef ein Konrad Korzeniowski, 1857-1924). Großer Schriftsteller hier eben wohnte während seines letzter einen Aufenthalt in Polen, von dem August in den Oktober 1914 r.
Auf des dieser selbst Grundstück, er etwas fasst in der Tiefe folgend zuerst ein Hotel eine „Warschauerin“, und weiter – eine Galerie des Władysław Hasiora (1928-1999).

Dieser ein ist aus den größten, polnischen Künstlern in Neuen Sączu geboren. Lernte in dem zakopiańskim Lyzeum ein Techniker Plastisch unter die Richtung Antoniego Kenara, er dann studierte auf ASP in Warschau. Er in 1957 r. setzte sich auf ewig in Zakopane, wo es war ein Lehrer der Skulptur in dem Plastischen Lyzeum, er parallel legte in der Staatlicher, Größerer Schule der Plastischer Stücke in Breslau aus, wo es auch ein Bühnenbildner in dem Polnischen Theater war. Bildete außer der Freilichtskulptur und Denkmäler nicht groß räumliche Kompositionen, Malerei obrazopodobne, Fahnen, ein Pope – und op – ein art, er erschuf Happenings. Er war ein mit meisten bekannt und angesehener Künstler zeitgenössisch.
Befindet sich in Zakopane getan von ihm Denkmal ein “ Bergretter“, usytuowany neben dem Haus des Touristen, und in den Schmieden ein Denkmal ein “ Erschossen Prometeusz“. Er Wraz realisierte mit den Schülern auch einige nagrobnych Denkmäler auf dem Alten Friedhof. Regsam beteiligte sich in dem Leben öffentlicher Zakopane indem öffentlicher Zakopane organisiert, m.in. in seiner er eine Werkstatt Diskussionen über dem Stück, war einem Mitschöpfer der zakopiańskiej Galerie ein „Pegasus“, organisierte ein Februarsalon einen Graphik und Märzsalon der Malerei, es war ein jurorem der Übersicht der Filme über dem Stück. Er wirkte in ZPAP und in l. 1967-70 war ein Präsess des zakopiańskiego Kreises. Es war in 1981 r. ein Vorsitzender des zakopiańskiego Einvernehmlichen Komitees der Kreativer Vereine und Wissenschaftlich. Sein Arbeiten befinden sich in aller hervorragendem Museen des Polens und Welt.
Sein ein Wohnung und Werkstatt anfänglich fasste in dem Landhaus einen „Borek“ – ein Internat des Plastischen Lyzeums. Sie in 1985 nach der lang pressen Kampagne, ein Tatramuseum übernahm eine ehemalige leżakownię des Hotels eine „Warschauerin“ und setzten in die Gang hier als sein eine Abteilung eine Galerie Hasiora, darin ist übergehen exponiert 100 Arbeiten des Künstlers. Befand sich in dem diesem selbst Gebäude einen Wohnung und Werkstatt Hasiora. Ein Künstler starb nach der langen Krankheit in dem Krakauerkrankenhaus einem Sommer 1999 r. und wurde beerdigt auf dem alten Friedhof in Zakopane.

Gegenüber einer Galerie Hasiora befindet sich ein hölzernes Landhaus ein „Masovien“, “ niegdyś hineingegangen in der Zusammensetzung der ehemalig therapeutischer Gruppe Klemensówka“ – führen durch kennen in XIX in. eines Arzts und Aktivisten der dr. Wenantego Piaseckiego. Eine Hydrotheraphie war in Zakopane sehr populär und heranzog unter dem Gebirge der Hunderts der Menschen, an der behandelt eine Lungenbeschwerde und Neurosen Hilfen des Bads und Gymnastik.
Willig in das Bad – nicht notwendig therapeutisch, aber immer angenehm er – heute zieht heran nicht eine Heilanstalt, aber ein cieplicowy Becken, usytuowany nach der entgegengesetzten Straßenseite, auf dem Abhang Antałówki.

Eine Quelle geotermalne entdecken hier in 1963 Jahr, und in 1970 r. beenden – oberst dank den Beiträgen gesellschaftlicher zakopiańczyków – eine Baustelle Badebecken, Planschbecken und Kaskade Wassers. Eine Temperatur des Wassers trägt von 35 in 38 Grade des Celsius‘ aus. Diskussionen dauern von den Sommern zum Thema eine Baustelle auf Antałówce ein “ Wasserstädtchen“, der zu entstehen um die Fassungen hat geotermalnych. Befinden sich auf dem Mal an Becken Tennisplätze und ander Erholungseinrichtung.

Hinter das Gebiet des Beckens in dem Point, auf die Böschung Antałówki geht eine Straße Wierchowa weg. Wir sie eben werden gehen. Dieser Abschnitt der Strecke kann lästig ein Winter sein, und es nach dem Regen in einer oberen Partei trzeba zu zu rechnen mit den bespritzen mit dem Kot Schuhe…
Rechts der Straßenseite Wierchowej, in dem ziemlich großen Park, ist ein Pensionat „Modrzejów“ usytuowany (ul. 1 Wierchowa). Ein Landhaus über diesen Namen in 1882 Jahren-84 bauen in diesem Platz für die große, polnische Schauspielerin – einer Helenes Modrzejewskiej, wg des Projekts ihr eines Halbbruders – Adolfa Opida.

Eine Helene Modrzejewska (1840-1909), systematisch vielgereist in Zakopane in l. 1867-1902, sie wiederholt trat heraus hier in den verschiedenen Sälen, in 1891 r. in dem alten Kirchlein war einer Gevatterin Witkacego (bei der Seite des Jana Krzeptowskiego – Sabały). In 1883 r. Dank ihr subsydium otwarto in Zakopane eine Schule Koronkarską (heute eine Gruppe der Berufsfachschulen – Weber und Dungs ihr. H. Modrzejewskiej).
Feierliches offen „Modrzejowa“ häufte hervorragendem, damalige Bewohner und ein vielgereiste Männer Zakopane an, mit dr Tytusem Chałubińskim, Sabałą und Ignaz Paderewskim auf czele. Ein Pensionat diente einen Künstlerin und ihr Familie bis in 1898 r., wenn er das brannte schier total, aber nach einige Jahren ab er wurde aufgebaut wieder. Eingekauft noch vor II Krieg durch den Lehrbund, in heute er dient als der Rastort der Pädagogen.

Großes Ziegelbau neben „Modrzejowa“, das ein ehemaliges Sanatorium der Pocztowców, und frühzeitiger – ein Luxuspensionat „Sanato“, gebaut in 1912 r. wg des Projekts des Eugens Wesołowskiego. Ein mit ewig nimmt war hier auf Kornel Makuszyński. Nach II Krieg przeciwgruźlicze Sanatorium, in 90 Sommern – das XX Jahrhunderts liquidiert. Ein Gebäude wurde privatisiert und verkauft ein Privatbesitzer.
Wir eine Straße Wierchową gehen immer hoher heran. Links der Seite niestylowe Gebäude der Gruppe der staatlicher Ferienheime „Antałówka“ (ul. 2 Wierchowa) und eines Erholungsheims ein „Panorama“ (ul. 6 Wierchowa). Zu ein „Panorama“ ein Asphaltweg endet und auf dem Gipfel Antałówki (940 m) wir kommen einen Feldpfad dazu. Schöne Aussicht auf der Tatrastreifen und südlichem Teil Zakopane. Ein Winter in der Partei ein Giebel ist Ski Lauf Strecke abgepfählt, und auf der südlichen Abhang aktiv ist ein Schilift.
Gehen weiter in der östlichen Richtung wir, nochmals kommen in die Gasse über dem asphaltiert Oberbau dazu, nachgetragen so wie und ein Hügel einen Namen Antałówka. Wir zwischen den genug modernen Landhäusern kommen in poprzecznie einen gelaufen Weg auf Antałówkę dazu und biegen in dem Gesetz. Eckiges Haus über die stilvollen Architektur dieses hölzernes Landhaus ein „Propeller“, gebaut in 1935 r. wg des Projekts arch. Adolfa ein Zapfen – Bohusza. Fasst von 1951 r. ein hier Tatra Wissenschaftlicher Bahnhof des Betriebs des Naturschutzes das PAN, gesetzt in die Gang für die Erleichterung der Arbeit Wissenschaftlern, führender der Forschung auf dem Gebiet das Gebirge. Befinden sich hier Fremdenzimmer, Bibliothek und Werkstätten, und in dem Garten ein „Propeller“ ist ein Garten der Tatra Pflanzen, über den sind geführt wissenschaftliche Forschungen. Sie eine Organizatorką und erst eine Leiterin des Bahnhofs war ein dr eine Sophie Radwańska – Pariser, und zurzeit steuert ihr prof. eine Lena Piękoś – Mirkowa.
Wir heruntersteigen ein Rad des „Propellers“ einem Weg nach Süden und nach der Weile wir kommen in das große, hölzerne Gebäude über dem Namen „Witkiewiczówka“ dazu (ul. 6 Antałówka). Dieses Landhaus bauen in 1903 Sommern-04 wg des Projekts des Jana Koszczyca – Witkiewicza, Neffen des Schöpfers des zakopiańskiego Stils.

Erst eine Besitzerin war eine Schwester der Stanisława Witkiewicza – Maria. Von 1931 Dezember in den September 1939 r. wohnte hier Stanisław einen Ignaz Witkiewicz – Witkacy (1885-1939) – ein Schriftsteller, Maler, Philosoph, Theoretiker des Stücks, Sohn der Stanisława. Hatte in „Witkiewiczówce“ auch einen Hauptsitz sein Porträt Firma. Er wohnte in Zakopane von der Kindheit, und es war in den zwischen den Kriegen Jahren eine Stirnfigur der hiesiger Boheme. Zakopane ist auch ein Platz einige Handlungen sein Romans, und herausstellen m.in. in dem geführt von ihm Theater sein Stück Formistycznym mit dem Sitz in dem “ Seeauge“ an Krupówkach. Er einen selbstmörderischen Tod kam auf Polesiu um ( ein Dorf Jeziory, zurzeit Ukraine) und er dort wurde beerdigt. Wirkt von 1985 r. in Zakopane breit bekanntes Theater ihr. Einer Stanisława des Ignaz‘ Witkiewicza, angeschirrt und gesteuert durch den Andreas Dziuka.

Wir heruntersteigen in die Straßenkreuzung auf Antałówkę mit ul. Broniewskiego und indem weiter in der dieser selbst Seite gehen anfangen heranzugehen auf dem nächsten Hügel – Koziniec. Immer deutlicher zeichnet vor uns gewaltige sylweta des „Hauses unter Jedlami“ – eines größten und schönsten Gebäudes, entworfen in dem zakopiańskim Stil durch die Stanisława Witkiewicza. Ein Landhaus (ul. 1 Koziniec) werden gebaut in 1897 r. für Jana Gwalberta Pawlikowskiego (1860-1939).

Das geborener in Medyce Lehrer, Historiker war einen Literatur und Bergsteiger in Zakopane und in dem Gebirge von der frühzeitigen Jugend, er trieb ein taternictwo ( ein Erobern 1879 Mönch oder 1880) und eine speleologię. Es war ein Mitschöpfer der Idee des Schutzes das Gebirge, er wirkte in der Tatragesellschaft, war einem Gründer und erst Redakteur „Wierchów“ – gegangen in heute gewidmet Bergen Jahrgangs. In 1927 r. wurde einem unbesoldeten Bürger Zakopane ernannt. Beerdigt auf dem Alten Friedhof. Seines zwei Söhne – ein Michael und Jan Gwalbert einen Heinrich auch einer gesellschaftlichen Literatur, taternictwem und Aktivität beschäftigten sich in Zakopane. Sein ein Enkel ist prof. Jacek Woźniakowski.
Ganze diese wohlverdiente sehr für das Gebirge Familie gebunden war mit dem „Haus unter Jedlami“, obwohl eine Mehrheit aus den euch Vertretern war hier nur in der Zeit der Ferien. Auf ewig wohnte Jan Gwalbert ein Heinrich, und auch durch die Zeitlang sein erst eine Frau – berühmte Dichterin Maria Pawlikowska (Und – über voto Bzowska, 3 – über voto Jasnorzewska). Eine Mehrheit der Gedichte eben hier entstand auf Kozińcu erst tomiku mit ihr – Blaue Mandeln.

Ein Haus einem Zustand ein Privatbesitz (aber ich konserwatorską Schutz über ihn übt fachkundig aus Tatra Museum) und besichtigen mächtig ihn nur mit außerhalb. Es ist wert das aber zu machen, weil erst mit nah sehen eine ganze Schönheit des witkiewiczowskiego Projekts, besonders in der Sachbereich der Dekorationskunst. Wenn ein Besuch wird abweiden uns einen Sommer lassen – wir können auf der Aue vor dem Haus schöne, Tatra Pflanzen, m.in. Lilien einen Goldstoff bemerken.
Botanische Beobachtungen hier wie meisten sind auf dem Platz, besonders aus der Achtung auf die Tatsache, denn in dem kleinen Häuschen ( ein“Haus unter Jasieniami“) wohnen rechts der Seite, auf dem Gebiet dieser selbst ein Grundstück wohlverdiente Popularisatoren der Natur das Gebirge – ein Pariser Sophie und Witold, Autoren m.in. die “ Tatraenzyklopädie“.

Eine Sophie Radwańska – Pariser ( 1901 ur.) es ist ein Botaniker, sie beschäftigte sich durch viele Jahre ein Propagieren eine Idee des Naturschutzes, schrieb Gedichte, belletristische Stuck, des Buchs popularno – wissenschaftlich, Artikel in den Fachzeitschriften. Es ist eine Autorin der Drehbücher viele Filme über dem Gebirge, sowie einer Veröffentlichung über den Führercharakter, popularisierender und Erinnerungs. Bekam in 1957 r. eine Schriftstellerische Belohnung Zakopane. Sie war ein auch hervorragende Alpinistin und Alpinistin – zog als die erst Polin Mont an eine Land Blanc und Matterhorn, sie war erst eine Frau – ein Tatraführer sowie Retterin TOPR.
Ein Witold ein Pariserheinrich ( 1909 ur.), geboren in Pitsburgu und erzogener in Vereinigten, er wraz setzte sich mit den Eltern in Zakopane in 1922 r. Hier schnell er fing ein taternictwo zu treiben an, es war auch ein Teilnehmer der Expeditionen in Anden und in das Gebirge Mittelamerika. War einem Retter TOPR, er steuerte nach II Weltkrieg eine Bereitschaft, es war ein Tatraführer Und einer Klasse und ein mehrjähriges Mitglied der Kräfte der verschieden touristischer Organisationen, er beschäftigte sich auch eine Schulung und ein Examinieren Führer. Er studierte in Krakau eine Medizin, aber er beschäftigte sich von der Jugend eine wissenschaftliche Arbeit, gegolten oberst eines Geschichte und Topografie der Gebirge und Podtatrza. Es ist ein Autor ausführlich, 25 – ein Bandführer für die Bergsteiger ein Großes Gebirge, dziesiątków der Artikel in den Fachzeitschriften und populär, und vor allem – geschriebener wraz mit der Frau und veröffentlichen in 1973 r. eine Tatraenzyklopädie, dessen der zweite eine Ausgabe pn. Es groß Tatra Enzyklopädie erschien in 1995 r.

Wir heruntersteigen mit Kozińca in der südlichen Richtung ( eine Achtung – schmaler Weg, ohne die Bürgersteige). Rechts – eine Galerie des Stücks ihr. Eines Włodzimierz und Jerzego Kulczyckich (schaue Museen und Galerien) – eine Abteilung das Tatramuseum. Sie hinter ihr in dem Gesetz steile Stufen uns auf wir biegen in dem Gesetz führen in den Weg her Schnell, – in der Richtung der Stadt. Schier gegenüber Treppen – eine Achtung gibt zurück eine zakopiańska Residenz eines aus den größten, polnischen Geschäftsmännern – Zbigniewa Niemczyckiego, gehalten in dem Stil neozakopiańskim. Ein Weg auf Schnell wir kommen in den Rundplatz dazu, wo wir in dem Gesetz in der Straße Chałubińskiego biegen.

Ein Dr Tytus Chałubiński (1820-89) er ist benannt, mit der gewiss nur Überteribung ein „Entdecker der Gebirge und Zakopane“. Geboren in Radomiu, durch das ganze, herangewachsene Leben gebunden mit Warschau, er ein aus den hervorragendem Ärzten war in der Hauptstadt. Er es war in dem Gebirge was wenigsten von 1852 r., mit Zakopane fest verband sich in 1873 r., wann das während aufenthalt war gedrungen aufzunehmen einen schwierigen Kampf mit gerast hier damals eine Epidemie der Cholera. Er werden von dieser Zeit zu größtem Verbreiter das Gebirge in den Kreisen der Menschen des Stücks und Unterrichtes. Er einquartierte unter dem Lebensende hier auf ewig. War einem Mitschöpfer der therapeutischer Funktion Zakopane, ein ein aus den Gründern der Schule der Holzindustrie und Koronkarskiej, Anzahlungsgesellschaft, Mitschöpfer und dann ein Ehrenmitglied die Tatragesellschaft. Er Słynął als der Organisator der sehr modischer Ausflüge in dem Gebirge, in der Zeit welcher er bildete eine nicht nur ganze rzeszę der Touristen aus, aber und Bergbewohner Tatra Führer. Er führte in dem Gebirge botanische Forschungen und geologisch, er beschäftigte sich auch eine Ethnographie, er indem er sammelt einem Lied Bergbewohner. Beerdigt auf dem Alten Friedhof.

Wir heruntersteigen in dem Loch einer Straße Chałubińskiego. Links der Seite, verstecktes etwas in dem Wald Gebäude (ul. 42 Chałubińskiego), in welcher er fasst einen Direktion und Museum des Tatras Nationalparks, und neben – ein Auskunftspunkt das Zentrum die Tatraführung. Ein Gabeln niedriger Wege – eine Straße Chałubińskiego läuft weiter gerade, aber in links eine Schrägfläche geht weg ul. Zamoyskiego. Befindet sich zwischen dem zwei Straßen ein Grundstück der Familie Chałubińskich, besetzt mit dem nicht groß, hölzernen Häuschen heute durch den Enkel des Tytusa – eines hervorragenden Führers die Tatra Chałubińskiego. Ist auf skwerku an der Kreuzung usytuowany ein Denkmal des Doktors Chałubińskiego, projektierter durch die Stanisława Witkiewicza.

Ein Brustbild des Doktors, Autorschaft des Jana angebracht Nalborczyka hoch auf der Sockel er, ragt über die Figur des Hochländers hervor, sitzenden bei den Füßen des Denkmals. Das Jan Krzeptowski – Sabała (1809-1894) ein, Bergbewohnerjäger, ein Plauderer, Musikant, beliebter Genosse Chałubińskiego. Ein aus den berühmtesten Hochländern, übertragen noch hinter dem Leben in die Literatur (Sienkiewicz, Witkiewicz, Chałubiński, dann ein Hahn, Enkel, Kapeniak und in.). Obwohl es war kein ein beruflicher Führer, er toll kannte ein Gebirge und begleitete ein dr. Chałubińskiemu in den sein Expeditionen. Es war ein lebendiges Symbol der ehemaliger, heroischer Epoche des Podhala. Gespielt von ihm uralte Noten („sabałowe“) sie vermachte hervorragende einen Musikkeuner, es auch gespielt sind in heute durch die Hochländer. Es eine ähnliche Popularität hat erzählt von ihm werde ihm zugeschrieben eines Geplauders – einer Humoreske mit überraschende manchmal Pointen. Beerdigt auf dem Alten Friedhof.

Indem wir rechts die aufstrebende Silhouette der Kirche des Heiligen Kreuzes überholen wir biegen in der Straße Chałubińskiego und (schaue Kirchen und Kapellen), wir neben zahlreiche Pensionate kommen in Krupówek dazu.