1. Altes Eingescharrt: Krupówki – eines Kościeliska -Skibówki – Krzeptówki

Spazier półdniowa Strecke, führende mit der Innenstadt durch das Gebiet einer “ Zakopane Altstadt“ auf den westlichen Randgebieten, unter den Kunstdenkmälern und stilvoller Bebauung Bergbewohners.

Wir einen Ausflug beginnen von der Kreuzung Krupówek mit ul. Kościuszki und Zaruskiego, neben Zakopane des Hauptpostamts. Dieser Platz ist einen gewöhnlich zu zentralen Punkt Zakopane geachtet, er hier verabredet sich aller individuelle Ausflüge und Touristen, es ist in der Saison ein hier großes Gedränge und wenig wer er macht aufmerksam auf. Und schon selbst Post eine Wache ist eine Achtung: erhoben in diesem Platz in dem Anfang XX Jahrhunderts wg des Projekts arch. Eines Eugens Wesołowskiego, umbaut durch Stefana Meyera in 30 Jahren – das, und ausgebaute modern von der Seite ul. Zaruskiego ( ein Gebäude der Nachrichtentechnik) in 1961 sowie 1998-1999, ist ein heute genug mürrisches gmaszyskiem, in der ehemalige Elemente des zakopiańskiego Stils total abklangen.
Stehen unterhalb der Kreuzung gegenüber zwei sich Hotels – ein „Bauer“ und „Orbis – Giewont“. Ein kein von ihr, was eine Wahrheit, es förmlich in Krupówek gehören nicht ( ein“Bauer“ – ul. 2 Zaruskiego, „Giewont“ – 1 Kościuszki), aber er so wirklich eine das ihr prosperity eben nimmt aus der Lage an der obersten, zakopiańskim Fußgängerzone. Ein „Bauer“ dieses genug jung, gebaut in 1974 r. wg des Projekts des zakopiańskiego Architekten des Edwards Damespiele, Hotel hat es 100 Plätze ging in 2 Zimmern über und Personen. Er steht vor dem Eingang zeigte eine Skulptur des Heinrichs Burzca – ein „Juhas“.

Es ist wert zu sehen hinein auf der Weile in dem Hintergrund der Gasse, nachgetragen ein Vorname des Mariusza Zaruskiego. Das eine eine mit meisten der allseitiger und wohlverdienter Personen in der Geschichte Zakopane. Er geboren in 1867 r. auf Podolu, starb in Chersoniu in Russland in 1941 r. ein General, Bergsteiger und Läufer, Matrose, Maler und Schriftsteller. Er Stahle wohnte in Zakopane in l. 1904-14 und er war hier ein mit najwszechstronniejszych der Fürsorger. Er in 1909 r. schuf Tatra Freiwillig Ärztebereitschaft und blieb ihn erst einem Vorsteher. Er war ein aus dem Stirnbergsteiger, er współtworzył ein Tatraerblühen, er beschäftigte sich auch Forschungen der Höhlen. Es war einem Macher die Tatragesellschaft und oberstem Organisator sein ein Skiabteilung und Abteilung des Schutzes das Gebirge. Er arbeitete mit der hiesigen Presse mit und war ein aus den Redakteuren der Schrift „Eingescharrt“ (1908-14). Er diente in der Zeit Und Krieg in den Legionen. Er war in 1918 (bei der Seite Żeromskiego) ein Mitschöpfer Zakopane des Ethnischen Ratschlags. Er diente nach dem Ansiedeln in Warschau in der Armee und war einem Adjutanten des Präsidenten der Stanisława Wojciechowskiego, und er beschäftigte sich nach dem Übergang außer dem Dienst eine Organisation des polnischen jachtingu und war einem Führer des Schiffs “ Schwarzer Zawisza“. Ist auf dem Alten Friedhof in Zakopane sein ein symbolisches Grab. An der Straße, nachgetragen sein ein Vorname steht in das heute hölzerne Landhaus „Krywań“, er darin wohnte und arbeitete. Gegenüber bauen ein Haus des Touristen, auch eines Vornamens des Mariusza Zaruskiego.

Wir Krupówkami heruntersteigen in dem Loch. Rechts der Seite ( 11 Krupówki) flimmert einer Neuheit großes, stilvolles Hotel „Sabała“, angesponnen eine Tradition in bestehenden hier frühzeitiger (von 1897 r.) eines Pensionats „Staszeczkówka“, erhoben durch den erst zakopiańskiego Gemeindevorsteher – Jana eine Raupe – Staszeczka, und geführt dann durch den sein Schwiegersohn – eines Franziskus‘ Pawlicę (1854-1926), sehr wohlverdienten Machers des Bunds der Hochländer. Ein mit frequenter nimmt auf „Staszeczkówki“ es war ein Schriftsteller ein Kasimir eine Pause – Tetmajer. In 1996 r. ein Haus übergeben einer Generalreparatur und drinnen total modernisieren, ein bemüht des anwesenden Besitzers, bekannt zakopiańskiego Machers – eines Andreas‘ Guta. Fasst außer des Hotels hier angesehenes Restaurant ( eines Gerichts der regionaler Küche, Bergbewohnermusik) sowie einige der gut versorgter Geschäfte – m.in. eine herrliche Bäckerei des französischen Gebäcks.
Neben „Staszeczkówki“ Krupówki schneidet eine kurze Gasse des Julius‘ Zborowskiego, führende in dem Point in die prächtige bedeutendes große Gebäude das Tatramuseum ( 10 Krupówki).

Sein ein langjähriger Direktor war eben Julius Zborowski (1888-1965) – ein Ethnograph, Linguist und Historiker. Geboren in Lemberg, nach den Studios in dem Krakau und Leipzig er setzte sich auf Podhalu und war ein Gymnasiallehrer in dem Neuen Markt, indem gleichzeitig beschäftigen Forschungen ein Gewirr und Kultur körperlich Hochländer. Nach Und es ein Krieg war in 1920 einem Redakteur der “ Podhalańskiej Zeitung“, er dann umzog in Zakopane und von 1922 er steuerte ein Tatramuseum (in dem Aufenthaltsraum eine Erinnerungstafel) indem üben aus eine Funktion sein Direktors durch übergehen 40 Jahre. Er große Verdienste legte für den Unterricht, er indem er ankündet 600 Verhandlungen und Beiträge es ging aus der Sachbereich der Ethnographie über, eines Tatras Geschichte des Podhala und Touristik sowie Linguistik. In 1955 r. geben ihm einen Titel des außerordentlichen Professors auf, in 1962 mit einer Gelegenheit 50 Jubelfests – lecia der wissenschaftlicher Arbeit bekam eine unbesoldete Bürgerschaft Zakopane. Er hier auch starb und wurde beerdigt auf dem Alten Friedhof.

Unweit ein Museum zwei erheblich von ihm ältere bedeutendes große Gebäude. Links der Seite ( 12 Krupówki) ein Gebäude mit erhoben 1903 r. wg des Projekts Wandalina bestehenden als der Erstlingsversuch der Adaptation des zakopiańskiego Stils in die todsicheren bedeutendes große Gebäude, auf dem Platz von 1882 r. des hölzernen Gebäudes der Tatrabahnhof Beringera.

Ein „Bahnhof“ nichts gemeinsam hatte mit der Kommunikation er – ist dieses zrusycyzowana eine Version des Worts ein „Hof“. Er gehörte in die Tatragesellschaft balowo und fasste in sich ein Hotel, Restaurant, Bibliothek, Saal – theatralisch eines und Büros dieser ältest polnisch touristischer Organisation. Es war auch erst zakopiańskim ein „Haus der Kultur“, wo traten heraus m.in. ein Ignaz Jan Paderewski, Mieczysław Karłowicz, Helene Modrzejewska und Heinrich Sienkiewicz. Er brannte in 1900 r. ab und wurde wiedergeaufbaut weniger mehr in der anwesenden Figur. Durch lang er fliegen war einen Sitz der zakopiańskiego Abteilung der Polnisch Tatras Gesellschaft, dann – PTTK, eine Tatragruppe der GOPR fasste hier sowie Neben dem Tatraführer. Zurzeit touristische Funktionen des Gebäudes zdominowała total unterhaltsame Funktion – von den Zeiten, wenn in 90 Jahren – das mieten einen Teil der Räume auf dem nächtlichen Amüsierlokal. Eines Gedankens się aber über die Wiedererlangung der bedeutendes großer Gebäudes auf die Sache das Tatramuseum und einer Einrichtung hier Tatras Museums der Touristik des, Taternictwa, der Laufen und Rettungswesen.

Unterhalb des Tatramuseum (ul. 8 Krupówki) – eine große, hölzerne bedeutendes große Gebäude, erhoben in 1883 r. wg des Projekts Antoniego Łuszczkiewicza, er fasst von dem Anfang die älteste zakopiańską Berufsfachschule – zurzeit eine Gruppe der Berufsfachschulen ihr. Eines Władysław angeschirrt aus der Initiative der Macher die Tatragesellschaft in 1876 r. Matlakowskiego, fortgesetzt Traditionen der ehemaliger Schule der Holzindustrie, Anfänglich lanciert fremde Stile und einer Unterrichtsmethode, von 1901 r., unter die Richtung der Stanisława Barabasza werden zu Platz des Propagieren einen zakopiańskiego Stil, und dann – eines moderner snycerki und Skulptur.

Einziger Platz besetzt in der Reihe der Schuldirektoren einen Karl Stryjeński, gesteuert ihr in 1922 Jahren-27. Gebären in Krakau in 1887 r. ein Architekt und Künstler, ein Konkurs gewann in 1922 r. auf dem Plan der Regelung Zakopane (nicht inszeniert). In l. 1923-27 Stahle wohnte in Zakopane. Er beschäftigte sich außer der Pädagogik auch ein Propagieren einen Sport und Touristik. Er das er initierte eine Baustelle des Großen Schwungbretts, und sogar angeblich schuf ihr ein erst, Skizzenprojekt er, bearbeitete einen urbanistycznie zakopiańską Stadtteil ein Beamtengrundstück, entwarf in Zakopane einige Häuser, Mausoleum Kasprowicza, und in dem Gebirge ein Heim in dem Tal Fünf Gelenke, er auch wirkte als der Journalist und Politiker. War einem Präsess der Skiabteilung und Zakopiańskiego Abteilung PTT. Beerdigt auf dem Alten Friedhof. Bunte Figur Zakopane war auch eine sein Frau, Sophie Stryjeńska (1894-1976), ein Malerin und graficzka.

Eine Schule der Holzindustrie werden getrennt nach II Weltkrieg auf zwei Posten – ausgesondert aus ihm Dezernat der Skulptur werden zu Fruchtkeim das Lyzeum einen Techniker Plastisch, heutig ein Lyzeum der Plastischer Stücke ihr. Antoniego Kenara (schaue niedriger). Der zweite einen Teil der Schule verwandeln in das Bautechnikum, und dann – in der Gruppe der Berufsfachschulen, nachgetragen ein Vorname des Władysław Matlakowskiego (1850-95) – eines Arzts, Schriftstellers und Ethnograph.

Er von 1886 war in Zakopane indem auf der Tuberkulose heilen und werden zu einem aus den größten Kennern der Bergbewohnerbauwesen und Dekorationskunst, Autor die Grundveröffentlichung aus dieser Sachbereich ( volkstümliches Bauwesen auf Podhalu,1892, Verzierung und Gerät des polnischen Volks auf Podhalu, 1901, 1915). Er war auch ein aus den Drahtziehern der Entstehung des zakopiańskiego Stils. Indem zu Hause an ul. wohnt beschäftigte sich in Zakopane einer auch schriftstellerischen Übersetzung Hamleta Szekspira, 17 Kasprusie ( eine Erinnerungstafel).

Wir heruntersteigen auf dem selbst Loch Krupówek, wir indem wir nach dem Weg aufstrebenden überholen eine bedeutendes große Gebäude der Kirche der Heiligster Familie. Es ist wert zu zu zu machen aufmerksam auf auf der Ecke Krupówek und ul. Nowotarskiej. Das ein aus den ältesten Häusern in dieser eines Teils Zakopane, von funktioniert 1885 r. als das „Hotel unter Gewontem“ – erst ein Hotel in Zakopane, gewirkt unter der Verwaltung des Romualda Kuliga, Ratsherren, und sogar eines Gemeindevorstehers Zakopane Pöbel. Es hier auch war erst eine Haltestelle der ältester Kommunikationslinie Zakopane, verbunden ein berittener Omnibus Krupówki mit der Jaszczurówką.
Wir biegen in der Straße Kościeliską, wir indem wir in dem ältesten Teil hineingehen Zakopane der „Altstadt“, “ niegdyś genannt nawsiem“. In diesem eben Platz treffen sich Ströme Foluszowy und Młyniska ein, der, schon gemeinsam, er kilkadziesiąt Meter weiter fällt in das Wässerchen ein. Er hier, wo er heute gewöhnlich sehr läuft durch eine zatłoczona, führende in das Unterbahnhof der Kleinbahn auf Gubałówkę, Gasse stand niegdyś erst ein Gegenstand technischer Zakopane: eine Mühle, bestrahlt durch erst ansässiger hier in XVI eines Jahrhunderts Gąsieniców. Etwas weiter, auf des Unterteil der Böschung der Gubałówki ( es siedelt in der Nähe Glatt an) scharrte wg des Legendes erst eine Raupe ein Korn des Korns, er indem ein Anfang gibt ein ein Anfang ein Satz „Eingescharrt“.
Links der Seite (ul. 1 Kościeliska) zieht heran eine Sehkraft der Touristen breit reklamowana regionales Restaurant „, untergebracht in dem Denkmal, Bergbewohner Gebäude,Redykołka“ übertragen mit zagubałowskiej des Dorfs Wróblówka. Fasste in 1980 r. in diesem eben Platz populär und voll ein regionales Kolorit zakopiański Markt. Skomercjalizowana und aufgebläht in die Unmöglichkeit Version des zakopiańskiego Markts einquartierte sich nach der entgegengesetzten Straßenseite, entlang den Weg auf Gubałówkę.
Indem wir weiter gehen Kościeliską, wir eine Kreuzung überholen mit der Straße Kasprusie. Blieben in der Nähe diesen Platz stehen erst bekannt aus dem Namen zakopiańscy Sommerfrischler in 50 Sommern – das XIX Jahrhunderts – ein Professor UJ, Astronomen und Mathematiker Jan Kanten Steczkowski mit der Familie. Sein eine Tochter Maria veröffentlichte erst ausführliche Beschreibung Zakopane und Gegenden pt. Bilder aus der Reise in Tatrów (1858, 1872). Wir kommen rechts der Seite in ältesten in Zakopane des sakralen Komplexes, gesammelt eine Kapelle Gąsieniców, Alte Kirche und Alten Friedhof auf Pęksowym Brzyzku dazu .

Sein hier eben Pfarr hatte umgeben Legenden erst ein Pfarrer Zakopane, Josef Stolarczyk (1816-93) – ein Priester, Bergsteiger, wirklicher Schöpfer der Zivilisation Zakopane. Geboren in Großen k. Jordanowa, er kam in Zakopane mit Tarnowa mit dem Ende 1847. an Baute aus hölzernes Kirchlein und er begann eine Baustelle todsicher, er anschirrte in Zakopane erst eine Schule und Zakopane zuschoss zu popularisieren als die Sommerfrische, indem Zakopane zwischen den Ankömmlingen und Hochländern vermittelt. Er war ein ein aus den hervorragendem Bergsteigern seiner Epoche, Mitbegründer die Tatragesellschaft und ein Mitglied sein Kräfte. Ein Autor der Chronik der Pfarrgemeinde Zakopane – erst einer Beschreibung der Geschichte Zakopane in XIX in. Beerdigt auf Pęksowym Brzyzku – ein Friedhof er, welchen selbst anschirrte.

In dem großen Garten, benachbart mit der Alten Kirche, ist usytuowany ein Haus sióstr der felicjanek, der hier einen Kindergarten führt. Hier eben befand sich erhoben durch Stolarczyka Pfarramt, in ausgeübt XIX Jahrhunderts eine Funktion des nicht nur Zentrums des religiösen Lebens, aber auch gesellig: hier eben „obligatorisch“ einen Besuch setzte schier zusammen aller neuangekommene (in desto Schriftsteller, Maler, und sogar Vertreter Hausen), hier suchen einander, hier manchmal reservieren einen Wohnung und Führer…
In ruhig sie gewöhnlich einen Nebeneinander prosperierte mit der umliegenden Kirche durch viele Jahre erst einen Restaurant und Geschäft – beide geführt durch den jüdischen Unternehmer aus dem Neuen Markt – eines Samuels Riegelhaupta, zu Hause, in welcher heute fasst bekannt regionales Restaurant „Bei dem Enkel“.

Ein dieses Haus, gebaut durch den Bruder Sabały – eines Josefs Krzeptowskiego gegen die Hälfte XIX Jahrhunderts, angeblich als erst in Zakopane stöckiges Gebäude, war ein Platz, wo es funktionierte einen erst Kasino die Tatragesellschaft und erst Post, hier in 1904 r. anschirren eine wichtigst auf Podhalu regionale Organisation – einen Bund der Hochländer, hier auch von 1907 r. wirkt berühmtes Restaurant, anzuschirren durch lwowskiego der Restaurateur des Jana eines Enkels, der mit der Enkelin des Baumeisters Hauses heiratete und schuf ein ein mit meisten der bekannter Lokale gastronomischer Zakopane. Er ein Sohn der berühmter Restaurateur war geboren und erzogener eben hier ein aus den größten Schriftstellern des Podhala – ein Włodzimierz ein Enkel (1915-1992). Er beendete ein Gymnasium ihr. Sobieskiego in Krakau und eine Rechtsfakultät der Universität des Poznańskiego, auch studierte auf der Abteilung Philosophischer UJ. Er debiutował als der Publizist in 1936 auf den Kolumnen „Gerade aus der Brücke“. Er verbarg sich in der gefangen halten in den Konzentrationslagern in Stutthofie das, Sachsenhausen und Gusen, von 1943 r. Zeit der Besetzung in Warschau, wo m.in. in der Entstehung beteiligte sich. Er wohnte nach dem Krieg zuerst in Sopocie, dann in Krakau. Arbeitete als der Journalist und Redakteur der Verlagsanstalt PAX. Er wirkte in der Hauptverwaltung des Bunds der Podhalan, es war auch ein oberster Redakteur der „Podhalanki“. In seiner Schriftstellerei (kilkanaście Titel) er öftsten beschäftigte sich eine Geschichte des Podhala und Bewegung regional. Bekam in 1990 r. hinter dem Gesamtwerk eine Schriftstellerische Belohnung Zakopane. Beerdigt auf dem Alten Friedhof.
Gebunden war mit dem diesem selbst Haus durch viele Jahre eine Tochter des Włodzimierz des Enkels, Johanna ein Enkel – Nazarowa, Professor der krakauisch Musikalischer Akademii, langjährige Direktorin die Krakauerphilharmonie und Kultusminister und Stück in der Regierung Jerzego Buzka.

Wir folgen weiter einer Straße Kościeliską nach Westen. Schleift rechts der Straßenseite jetzt eine Regierung der alt Bergbewohner Häuser, stammender meistens aus der Hälfte XIX Jahrhunderts, gebauter in der ehemaligen, symmetrischen Form, mit der weißen und schwarzen Kammer, getrennt eine Diele (por. ein Bergbewohnerbauwesen). Wir werden sehen auf der Mehrheit der Gebäude hölzern informative Tafeln, gezeigt kurz eine Geschichte des Hauses. Größt Denkmal Gegenstand usytuowanym an Kościeliskiej ist ein erst Haus, projektierter in dem zakopiańskim Stil durch die Stanisława Witkiewicza – ein Landhaus „Koliba“ (ul. 18 Kościeliska), in welcher heute fasst ein Museum des Zakopiańskiego Stils. Indem sie uns weiter geht geht in dem Point weg eine Straße ks. Stolarczyka, und Kościeliską, dazukommen in gelegen links der Seite des großen Gebäudes aus dem roten Ziegel, darin heute fasst ein berühmtes Lyzeum der Plastischer Stücke ihr. Antoniego Kenara.

Ein Posten, berufen auf hundert eine kilkudziesięcioletnią Tradition der ehemaliger Schule der Holzindustrie, sie förmlich entstand in 1948 r., und ihr erst ein Direktor, und dann es – ein Patron war Antoni Kenar (1906-59) – ein Bildhauer, Pädagoge und Bergsteiger. Nach dem Beenden Zakopane der Schule der Holzindustrie und Warschauer er ASP setzte sich in Zakopane, wo es ein Lehrer war, und dann ein Direktor in dem Plastischen Lyzeum. Es war ein hervorragender Bergsteiger, einige Autor erst sommerlicher Übergänge und winterlich. Beerdigt auf dem Alten Friedhof.

Eine plastische Schule, zurzeit belehrende Jugend auf Gymnasialniveau und licealnym, fasst in dem Gebäude aus 1912 Jahr, erhoben in dem Platz “ stammenden mit 1893 r. das Luxuspensionat Skoczyska“, in welcher eine Besitzerin Iza Kronhelmowa nahm tzw. eine bessere Gesellschaft auf (m.in. ihr ein Gast war ein berühmter Geigenspieler Fritz Kreisler sowie große Schauspielerin – eine Helene Modrzejewska). Nach dem Brand eine bedeutendes große Gebäude aufbauen als das todsichere Gebäude wieder, betroffen in der Zeit erst Kriegs durch Sie. Fasste in den zwischen den Kriegen Jahren hier eine Aktiengesellschaft ein „Schnitzmesser“, aber administrierte von 1930 ein Jahr dieses Haus eine Schule. Zurzeit erheblich ausgebaute, von 90 Jahren – sie das XX Jahrhunderts allmählich übernahm aller Werkstatt und Klasse des Plastischen Lyzeums, es zurzeit ist ein Hauptsitz der Schule.
Rechts der Seite (ul. 42 Kościeliska) wir überholen schön ein ein verziert Landhaus „Ruhig“, auszubauen mit bestehender von 1880 r. der Hütte der Familie Gąsieniców Sobczaków. Mit „Ruhig“ gebunden ist von einige Geschlechter artistische Familie Kłosowskich. Ein Schöpfer der Ausstattung des Landhauses war ein Kunstmaler und Pädagoge ein Karl Kłosowski (1882-1971), und sein eine Malertradition setzt in ihr fort ein Sohn Bronisław Kłosowski ( 1926 ur.) und sein eine Familie. In dem benachbarten Haus ( 44 Kościeliska) bekannt breit fasst unter den europäischen Geigenspielern eine lutnicza Werkstatt der Familie Mardułów.

Ein Nestor des polnischen lutnictwa ist ein Franziskus Marduła ( 1909 ur.) – ein Tischler, Geigenbauer und Sportler, Lehrer viele der international lutniczych Konkurse lutnictwa und Preisträger. Ein aus den hervorragendem Machern des Turnvereins Ski „Falke“, ongi hervorragender Läufer, Abfahrtsläufer und Springer. Familiär lutnicze Traditionen sind und in dem nächsten Geschlecht fortgesetzt: ein aus den besten, polnischen Geigenbauern ist ein Sohn des Franziskus‘ – Stanisław Marduła, gewirkt in der dieser selbst Werkstatt.

Wir überholen eine Kreuzung mit dem Weg in die Schwarme und dazukommen nach Hause, verbunden eine Nummer 52. Hier eben, was verkündet ein bescheidenes Täfelchen auf dem Giebel über die Veranda, in dem August 1866 Jahrs, wohnte großer Schriftsteller ein Josef ein Ignaz Kraszewski in der Zeit seines einzigen Aufenthalts unter das Gebirge. Eine Hütte, gebaut durch die Familie Gąsieniców Sieczków, niegdyś diente als der Platz der Debatten gromadzkiej des Ratschlags Zakopane (bevor entstand hier selbstständige Gemeinde), und wohnte in 1874 r. hier eine Helene Modrzejewska, mit dem Mann ein Karl Chłapowskim und Sohn ein Rudolf.
Eine Straße des Kościeliska Stämme się er etwas hoher, und nach den vorbeigehen aneinander eine Haltestelle das PKS einen Namen wechselt auf Skibówki. Eine Bebauung wird dünner, wir überholen Landhäuser eine modernere Entschlossenheit, aber gehalten weiter ein meistens stilvoller Charakter.
Eine Galerie Gruszczyńskich, fot. P. MurzynJednym ist aus den hübschesten Gebäuden in dieser Gegend ein Haus der Künstler der Marii und Jerzego Gruszczyńskich, er darin fasst einen Galerie und Werkstatt artistisch eine Familie, bekannt aus dem plastischen Schaffen (Maria – eine Malerei, meistens Schafts), wie und grafisch sowie musikalisch (Jerzy – einer Gebrauchsgraphik, design, elektronische Musik). Jerzy Gruszczyński ( 1949 ur.), ein Komponist aus dem Kreis des elektronischen rocka, ist einem aus den Gründern und Schrittmachern des Ogólnopolskiego Vereins El – einer Musik.
Eine Straße demnächst wieder wechselt einen Namen und schon als Krzeptówki hinkriegt uns in breit ein bekannt maryjnego sanktuarium – einer Kirche oo. Palotynów auf Krzeptówkach (schaue Kirchen und Kapellen).