Eine Architektur

Zakopane ist eine relativ junge Örtlichkeit: ältest bewahrt Kunstdenkmäler wenige haben über 150 Jahren. Ein Zentrum, bedeutet eine Denkmalgruppe der ehemalig Hofs Gründung über dem Charakter Sätze industriell sind Schmieden – heute przysiółek Zakopane, bekannt oberst daraus, dass ein dort unterer Bahnhof der Drahtseilbahn ist auf Kasprowy Wierch sowie Anfang viele touristische Strecken. In den Anfängen und Hälfte XIX Jahrhunderts dröhnte dort ein aber Leben – stand einer Bebauung der Hütte des Eisens, neben der Hof der Besitzer der zakopiańskich Güter und wirtschaftliche Gebäude. Aufführten sich in heute einige nur Gegenstände, gedacht Glanzzeiten der kuźnickiej Hütte – in XIX Hälfte in. größt metallurgischen Zentrums in Galizien. Fasst in dem Gebäude der ehemaliger Direktion der Hütte heute Jugend Sanatorium, in der Remise – technisches Gebäude, in der ehemaligen Schenke – eine Werkstatt. Nieopodal der Remise – dekorativ, umgeben niegdyś eine Fontäne, Gitter getan aus dem Tatraeisen.
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Eine Geschichte Zakopane

Eine Besiedelung, bewegt in dem Berg der Ströme Weißer Dunajec, Zakopianka und Wässerchen, kam in dem Bezirk an Zakopane (und eher przysiółków Ustup und Olcza) wahrscheinlichsten auf XV Durchbruch und XVI Jahrhunderts. Dieser Bezirk parallel war einem Gebiet tzw. der Binden -, gegangen mit den Schafen in den Almen ein Wanderweg führender durch das Rücken der Gubałówki, Hochländer blieben in dem Zakopiańskiej Kessel in die Zeit ein Zurücktreten Schnee aus den Bergen. Spätsten in XVI Hälfte in. sie entstand zwei älteste Zentren Ansiedelungs – in den Gegenden Ustupu und Olczy sowie in den Gabeln des Wässerchens und Stroms des Młyniska. Weiterlesen Eine Geschichte Zakopane

Eine Zufahrt

Zakopane ist mit dem Rest des Polens und Welt bequeme Verkehrswege verbunden.
Ein Auto leichtesten kommen aus Krakau an (110 km, Weg anfänglich – in Myślenice – eine Strähne, dann schmaler) durch Myślenice, Chabówkę und Neuer Markt. Gereist mit Schlesien Gäste gewöhnlich fahren durch Auschwitz, Wadowice, Trockene, Beskidzką, Jordanów und Chabówkę. Es eine interessante Abänderung ist ein Weg mit Mohn Podhalańskiego durch Zawoję, Zubrzycę ( ein Freilichtmuseum des regionalen Bauwesens), ein Bäumchen, Schwarzer Dunajec und Gipfel in Zakopanego. Weiterlesen Eine Zufahrt